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    <title>3b70525c750445a189912be020a26e15</title>
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    <description>Alles rund um den Verein der Aquarienfreunde Bremervörde e.V. 
wie z.B. Zuchtberichte, Aktivitäten und besondere Veranstaltungen.</description>
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    <item>
      <title>Zucht von Barben</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Barben sind sehr lebhafte und bewegungsfreudige Fische. Sie schwimmen den ganzen Tag durchs Aquarium und suchen nach Futter. Deshalb sollten sie in möglichst großen Becken gehalten werden, die genügend Schwimmraum bieten. Viele Arten bevorzugen einen feinsandigen, dunklen Bodengrund und eine lockere Schwimmpflanzendecke. Dann zeigen sie ihre intensivsten Farben und verhalten sich besonders natürlich – dazu gehört auch das typische „Gründeln“, also das Durchwühlen des Bodens nach Futter.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Bepflanzung sollte nicht zu dicht sein, da Barben sich meist in Bodennähe aufhalten und etwas Platz zum Schwimmen brauchen. Regelmäßige Wasserwechsel von 20 bis 30 % pro Woche oder alle zehn Tage sind sehr wichtig. Barben fressen viel – und scheiden dementsprechend auch viel aus. Frisches Wasser hält nicht nur die Wasserqualität stabil, sondern regt auch das Balzverhalten an.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Beim Gründeln nehmen Barben kleine Mengen Mulm, Pflanzenteile, Algen, Würmer und Mikroorganismen auf. Deshalb sollte man den Mulm nicht vollständig absaugen, da die darin enthaltenen Bakterien zur Verdauung beitragen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die ideale Wassertemperatur liegt zwischen 22 und 25 °C, doch auch kühlere Werte bis etwa 17 °C werden gut vertragen. Barben sind friedliche Schwarmfische, die sich gut mit ähnlich aktiven Arten vergesellschaften lassen. Beim Futter sind sie unkompliziert – sie fressen Trocken-, Frost- und Lebendfutter gleichermaßen gern.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zucht der Barben – allgemein
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Zucht von Barben ist grundsätzlich nicht schwierig, unterscheidet sich aber etwas je nach Art. Alle Barben sind Freilaicher. Das bedeutet: Die Weibchen legen ihre Eier während der Paarung frei ins Wasser ab, meist zwischen Pflanzen, und kümmern sich danach nicht weiter um die Brut. Da die Elterntiere gnadenlose Laichräuber sind, sollte die Zucht immer in einem separaten Zuchtbecken erfolgen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein Ablaichbecken kann ohne Bodengrund oder mit feinfiedrigen Pflanzen wie Javamoos ausgestattet werden. Auch grober Kies, Murmeln oder ein Laichrost schützen die Eier vor den Eltern. Zum Laichen bevorzugen viele Arten weiches Wasser mit 4–8 °dGH, doch selbst in härterem Wasser kann die Zucht gelingen. Eine Temperaturerhöhung um 2–3 °C oder ein Frischwasserzusatz kann die Laichbereitschaft zusätzlich fördern.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Eltern werden am besten abends eingesetzt, wenn das Weibchen laichbereit ist. Meist erfolgt das Ablaichen schon am nächsten Morgen, oft dann, wenn die ersten Sonnenstrahlen auf das Aquarium fallen. Nach dem Ablaichen müssen die Elterntiere unbedingt entfernt werden, da sie die Eier sonst fressen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Eier haften an den Pflanzen oder fallen zu Boden. Nach 24 bis 36 Stunden schlüpfen die Jungen, bleiben zunächst 1–2 Tage am Boden liegen und hängen sich dann an Scheiben oder Pflanzen. Sobald sie frei schwimmen, kann mit der Fütterung begonnen werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Aufzucht gelingt gut mit feinem Lebendfutter wie Artemia-Nauplien. Regelmäßige kleine Wasserwechsel fördern das Wachstum. Die Jungfische wachsen schnell und sind in 9 bis 12 Monaten geschlechtsreif. Ein einziger Zuchtvorgang kann mehrere hundert Jungfische hervorbringen, und bei guter Fütterung laichen die Zuchttiere mehrmals im Jahr.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Praxisbericht: Zucht von Brokat-, Bitterlings- und Zebrabärblingen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bei diesen Arten hat sich folgende Methode bewährt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Elterntiere werden zunächst zwei Tage nicht gefüttert, anschließend zwei bis drei Tage mit frischen Artemia versorgt. Sind die Weibchen sichtbar laichbereit, werden sie an Tag 5 oder 6 in das vorbereitete Zuchtbecken umgesetzt. Dabei hat es sich bewährt, ein Weibchen und 2 Männchen in ein 10l Becken zu separieren. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das Wasser besteht aus frischem, weichem Wasser bei rund 24 °C. Zwei bis drei Buchen- oder Eichenblätter sorgen für leicht keimhemmende Bedingungen. Gefiltert und belüftet wird über einen feinen Sprudelstein, während der Anwesenheit der Elterntiere etwas stärker, danach nur noch leicht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nach dem Ablaichen werden die Eltern sofort zurückgesetzt, da sie auch hier Laichräuber sind. Die im Becken verbliebenen Eier werden beobachtet: Befruchtete bleiben durchsichtig, unbefruchtete werden weiß. Nach ein bis drei Tagen hängen die ersten Jungfische an der Wand, ein bis zwei Tage später schwimmen sie frei. Sobald die kleinen „Kommas“ sichtbar sind, können sie gefüttert werden. Hierfür eignen sich hochwertiges Staubfutter, entkapselte Artemia Eier oder kleine frisch geschlüpfte Artemia-Nauplien. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bei guter Pflege entwickeln sich die Jungfische rasch und zeigen bald das typische lebhafte Verhalten, das Barben so beliebt macht. Fangen die Jungfische an sich einzufärben, kann ein Umsetzen in ein eingefahrenes größeres Becken erfolgen. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fazit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Barben zu züchten ist spannend und mit etwas Erfahrung gut machbar. Sie sind aktive, farbenfrohe Fische, die mit ihrem lebhaften Verhalten jedes Aquarium bereichern. Wer auf sauberes Wasser, ausreichend Platz und ein gut vorbereitetes Zuchtbecken achtet, wird schnell Erfolge sehen – ob bei Brokatbarben, Bitterlingsbarben oder Zebrabärblingen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mit Geduld, regelmäßigem Füttern und sorgfältiger Beobachtung kann die Nachzucht sogar mehrmals im Jahr gelingen – und der Nachwuchs sorgt für viel Freude im Aquarium.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 03:26:55 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Vergiftungen im Aquarium – erkennen, verstehen und richtig handeln</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/vergiftungen-im-aquarium-erkennen-verstehen-und-richtig-handeln</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Aquarium ist ein kleines, empfindliches Ökosystem. Wenn alles im Gleichgewicht ist, fühlen sich Fische, Pflanzen und andere Bewohner wohl. Doch manchmal kippt das Wasser plötzlich – und die Fische wirken schlapp, atmen schwer oder liegen sogar auf dem Boden. Oft steckt dann eine Vergiftung dahinter.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Aquarium können verschiedene Stoffe giftig wirken: Nitrit, Nitrat, Ammoniak oder auch Metalle aus Leitungswasser. Zum Glück kann man solche Probleme vermeiden, wenn man weiß, wie sie entstehen und woran man sie erkennt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nitrit – der unsichtbare Giftstoff
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nitrit entsteht beim Abbau von Futterresten, Kot oder abgestorbenen Pflanzenteilen. Normalerweise bauen nützliche Bakterien diesen Stoff weiter ab. In neuen oder schlecht gepflegten Aquarien sind diese Bakterien aber noch nicht genug vorhanden. Dann steigt der Nitritwert schnell an – und das ist für Fische sehr gefährlich. Schon ab etwa 0,2 Milligramm pro Liter wird es kritisch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Betroffene Fische atmen schnell, schnappen an der Wasseroberfläche nach Luft oder schwimmen unruhig umher. In diesem Fall hilft nur eines: sofort ein großer Wasserwechsel. Außerdem sollte man die Fütterung verringern und den Filter überprüfen. Wenn das Aquarium ganz neu ist, muss es erst „eingefahren“ werden, damit sich die Bakterienkulturen richtig entwickeln können.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nitrat – das Endprodukt der Kette
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nitrat entsteht als Folgeprodukt des Nitritabbaus. In kleinen Mengen ist es sogar nützlich, weil Pflanzen es als Dünger aufnehmen. Wenn der Wert aber über 40 bis 50 Milligramm pro Liter steigt, wird es auf Dauer ungesund für Fische, vor allem für Jungtiere.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zu viel Nitrat führt zu trägen Fischen, blassen Farben und langsamem Wachstum. Dagegen helfen regelmäßige Wasserwechsel, viele Pflanzen im Becken und eine sparsame Fütterung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ammoniak und Ammonium
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese Stoffe entstehen, wenn zu viel organisches Material im Wasser ist – zum Beispiel durch übermäßiges Füttern oder zu viele Fische. Bei einem hohen pH-Wert verwandelt sich das harmlose Ammonium in giftiges Ammoniak.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fische taumeln dann, verlieren ihre Farbe und hängen oft apathisch im Wasser. Auch hier ist ein sofortiger Wasserwechsel die wichtigste Maßnahme. Danach sollte man den pH-Wert kontrollieren und den Filter prüfen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Metalle und Chemikalien
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht nur Abbauprodukte, auch Metalle wie Kupfer oder Zink können giftig sein. Sie gelangen manchmal über das Leitungswasser ins Aquarium. Auch Putzmittel oder Zigarettenrauch in der Nähe des Beckens sind gefährlich – vor allem für Garnelen und Schnecken.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn plötzlich mehrere Tiere ohne ersichtlichen Grund sterben, kann das ein Hinweis auf eine Metall- oder Chemikalienvergiftung sein. In diesem Fall hilft ein großer Wasserwechsel und ein Wasseraufbereiter, der schädliche Stoffe bindet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Woran erkennt man eine Vergiftung?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Viele Vergiftungen zeigen sich ähnlich. Die Fische atmen schnell, schnappen nach Luft oder liegen auf dem Boden. Manche reiben sich an Pflanzen oder Deko, ihre Farben werden blasser, und sie bewegen sich unkoordiniert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mit der Zeit werden sie immer träger, bis sie sich gar nicht mehr bewegen können. Schließlich liegen sie auf der Seite und atmen schwer – dann ist es höchste Zeit zu handeln.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Erste Hilfe im Notfall
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn du den Verdacht hast, dass deine Fische vergiftet sind, solltest du keine Zeit verlieren:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1.    Sofort einen großen Wasserwechsel machen (mindestens 30 %, besser 50–80 %).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2.    Fütterung einstellen oder stark reduzieren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         3.    Wasserwerte messen: Nitrit, Nitrat, Ammoniak und pH-Wert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         4.    Filter prüfen – ist er sauber und richtig eingestellt?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         5.    Bei Metallverdacht: Wasseraufbereiter verwenden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Danach solltest du deine Fische gut beobachten. Wenn sie sich wieder normal bewegen und atmen, ist meist alles überstanden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vorbeugung ist der beste Schutz
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vergiftungen entstehen fast immer, wenn das biologische Gleichgewicht im Aquarium gestört ist. Wer regelmäßig Wasser wechselt, sparsam füttert und die Wasserwerte im Blick behält, hat selten Probleme.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein paar einfache Tipps helfen, das Becken stabil zu halten:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
              Wöchentlich 20–30 % Wasser wechseln
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
              Nicht zu viele Fische einsetzen
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
              Neues Aquarium richtig einfahren, bevor Fische einziehen
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
               Filter nur vorsichtig reinigen – nie komplett unter Leitungswasser
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
               Keine Reinigungsmittel oder Duftstoffe in der Nähe des Aquariums verwenden
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fazit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vergiftungen im Aquarium sind kein Zufall, sondern meist ein Zeichen dafür, dass etwas im Gleichgewicht nicht stimmt. Mit etwas Aufmerksamkeit, Geduld und Pflege kannst du sie leicht verhindern.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn du deine Fische regelmäßig beobachtest und rechtzeitig handelst, bleibt dein Aquarium ein gesunder, lebendiger Lebensraum – und deine Fische danken es dir mit Farbenpracht und Aktivität.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 03:13:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Amatitlania sp.; Honduras Red Point</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/erfahrungsbericht-eines-pärchens</link>
      <description>Erfahrungsbericht eines Pärchens</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
    Erfahrungsbericht eines
Pärchens	

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      12.02.2024
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nachdem sich
ein geschlechtsreifes Pärchen gefunden hatte, stellte ich eine
Revierbildung von ca. 60 % des Beckens fest. Das Weibchen stand unter
einem großen Anubiasblatt und signalisierte dem Männchen „hier
sollen die Eier hin“. Sie haben dann kleine Gruben unter dem Blatt
ausgehoben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die anderen
Artgenossen wurden nur vertrieben, keine ernsthaften
Auseinandersetzungen. Das Pärchen wies die bekannte dunkelblaue
leuchtende Färbung auf. Nachdem die Eiablage (ich vermute in den
frühen Morgen- oder späten Abendstunden) erfolgte, stand das
Weibchen unter dem Blatt und bewachte die Brut / Gelege, während das
Männchen aufgeregt das Revier verteidigt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der
Fütterung stellte ich fest, dass die Tiere ihr Gelege nicht aus den
Augen ließen und abwechselnd sich das Futter holten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Weibchen
stand meist seitlich unter dem Gelege und versorgte es mit
Frischwasser und selektierte die schlechten Eier aus. Als die Larven
geschlüpft waren, wurden sie in einer Grube unter einem Blatt
gesetzt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Männchen
bewachte das Revier, weiterhin ohne ernsthafte Auseinandersetzungen –
das Becken sollte mit anderen Fischen mind.  eine Größe von 100 cm
haben. Hin und wieder machten sich einige Larven aus der Laichgrube
selbstständig und wurden dann von beiden Eltern  wieder eingesammelt
und in die Grube gespuckt. Das Männchen hob nebenbei im Becken
einige Gruben aus in den die Larven dann öfters „umgebettet“
wurden.  Solange die Larven / Jungtiere ihren Dottersack haben leben
sie von diesem Inhalt – danach ernähren sie sich von
Microorganismen und Kleinfutter (zerriebenes Flockenfutter).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      17.02.2024
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach 3 Tagen
konnte man schon die Augen der Larven erkennen. Habe soeben noch ein
wenig Javamoos ins Becken gegeben, sofort nahmen die Elterntiere ein
Stück Javamoos in die Grube. Bodengrund: Kies 2 – 5mm.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      18.02.2024
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Jungen
wurden wieder in die alte Grube unter der Pflanze gesetzt. Die Larven
sind jetzt ca. 1 mm groß. Das liebevolle Brutverhalten spielt sich
aber hauptsächlich unter der Pflanze, wo die Eiablage erfolgte ab.
Habe die Sauerstoffzufuhr etwas erhöht. Während das Weibchen auf
Futter suche ist, steht das Männchen schützend über dem Gelege /
Grube.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Da das
Becken nicht besonders groß ist habe ich die anderen 7 Artgenossen
umgesetzt. Nun ist das Pärchen mit ihrer Brut alleine im Becken. 
Vorher hatten die 7 Anderen 20 % des Beckens für sich und hatten
natürlich eine Schreckfärbung und klemmten die Flossen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die 7 Tiere
sind jetzt in einem anderen Becken mit L 144, albino Panzerwelsen und
Segelkärpflingen – alles friedlich. Die Barsche suchen den Boden
scheinbar nach Schnecken ab und scheinen sie zum fressen gern zu
haben. Sie baggern sie regelrecht aus.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wassertemperatur
	22,4  Grad
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    No ²			0,25
mg/L
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    No ³			75
mg / L
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    GH 			&amp;gt;
21 dH
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    PH			7,2
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    CL²			1,5
mg/L
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    CO 2			&amp;lt;
15 mg/L
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für diesen
Fischen und Larven sind anscheinend die Wasserwert zweitrangig.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      20.02.2024
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die ersten
Jungfische fangen an frei zu schwimmen, allerdings erst einmal
vorsichtig in der Grube. Der Dottersack ist teilweise bei einigen
noch vorhanden. Die Eltern scheinen jetzt etwas aufgeregt zu sein –
wer wäre das nicht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Red+Point.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 03:57:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/erfahrungsbericht-eines-pärchens</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Red+Point.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Aquarium am werden</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/ein-aquarium-am-werdenb7c8f9a6560dda38</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Ein+Aquarium+am+werden.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                            So fing alles an...:
Pflanzen- und Dekoplanung. Wo kommt 
was hin...? Wie sieht es am besten aus...? 
Wie sieht richtig bepflanzt aus...?
Nach der Planung kommt doch alles 
anderes!
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                            Hier das Ergebnis ohne Fische mit noch 
mickrigen Pflanzen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Das Becken: gefertigt aus 10 und 15mm 
Glas 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    BxTxH1300x500x600mm = 390 ltr. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Technik: Co2 Anlage mit 5ltr. Druckflasche 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    
Überwachung mit JBL-Steuerung, 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    2x 3 
LED´s Lichtleisten, 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Eheim 2076 Filter, 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    externe 300 Watt Heizung 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Bodengrund 0,8-1mm Körnung
    
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                            Nach ca. 4 Wochen ist es soweit, endlich 
können etwa 
10x „Otto´s“ (otocinclus negros) , 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    später 
9x bolivianische 
Schmetterlingsbuntbarsche
(mikrogeophagus altospinosus), 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    3x2 Skalare (pterophyllum scalare) 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    5x Leopard Panzerwelse (corydoras julii) 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    und 3x Schmerlen gegen die Fadenalgen
(crossocheilus reticulatus) einziehen. 
    
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+5.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Skalar-gelege was gut verteidigt 
wurde. Aber keines kam durch...
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+7.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+8.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          U.a. habe ich versucht die Skalare und kleinen 
„bolivianische Schmetterlinge“ (mikrogeophagus 
altospinosus) heranzuziehen, aber mir fehlte zur der Zeit 
noch ein Auffzuchtbecken
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+9.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+10.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+11.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Echinodorus Blüten, eine 
wahre Schönheit, wenn sie 
rauswachsen darf.

  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+12.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+13.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                            Das Becken nach ca. 3 Monaten, es 
wächst sich was zusammen... 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                            Das wichtigste für ein Amazonasbecken ist die prächtige Bepflanzung...

    
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+14.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+15.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+16.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Die Pflanzen wachsen besonders gut mit dem 
entsprechenden Dünger tlw. mit Co2 und 
Beleuchtung mit LED
Mittlerweise hat sich auch der Fischbestand 
geändert:
2x2x afrik. Schmetterlingsbarsche 
(anomalocromis thomasi)
3x2x glänzende Buntbarsche (nannacarra 
anomala)
2x2 Tüpfelbuntbarsch (laetacara dorsigera)
5x Orangfl. Panzerwelse (corydoras sterbai)
9x Skalare (pterophyllum scalare)

  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+17.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Mal von oben gesehen, tlw. Wachsen die Pflanzenblätter aus 
dem Becken raus...
Beleuchtung mit LEDs 6x10 Watt, ich bin sehr zufrieden mit 
der LED-Technik
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+18.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+19.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+20.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+21.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          nanacara anomala, mikrogeophagus altospinosus

  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+22.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+23.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+24.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Endlich, 
nachdem 4. 
Anlauf hat es 
endlich 
gefruchtet. Ca. 
30 Jungfische 
bzw. afrik. 
Schmetterlings&amp;#2;buntbarsche 
sind in der 
Aufzucht.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+25.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+26.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          „Erwachsener“ anomalocromis thomasi  und anschließend ein "WJUngfisch"
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+27.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+28.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Jungfischschwarm
&amp;lt;1cm 
(anomalocromis 
thomasi)

  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+29.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Ein wunderschöner „Fisch“, wenn die 
Familienplanung einsetzt, leuchten beide 
Elternteile in einer schönen Farbgebung.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Bild+30.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 02 Sep 2021 10:56:24 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Aquaristik –ein lautes Hobby? Wie macht man eine Membrampumpe leise</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/die-aquaristik-ein-lautes-hobby-wie-macht-man-eine-membrampumpe-leise4f895e69</link>
      <description>Membranpumpe - Tipps</description>
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   Name="Normal (Web)"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="HTML Acronym"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="annotation subject"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="List Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Mention"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Smart Hyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Hashtag"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Unresolved Mention"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Smart Link"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
 &lt;/w:LatentStyles&gt;
&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--[if gte mso 10]&gt;
&lt;style&gt;
 /* Style Definitions */
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&lt;/style&gt;
&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jeder kennt es: man ist bei Bekannten zu Besuch und findet
deren Aquarium einfach klasse. Solange es nur ein normaler Außen- oder
Innenfilter ist und das Becken maximal 1,50m lang hält sich die Geräuschkulisse
in Grenzen. Für viele ist der Filter nur wahrnehmbar, wenn alles andere aus
ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anders sieht es schon aus, wenn man ein paar mehr Becken in
einem Zuchtregal betreibt. Viele verwenden dann keine einzelnen Filter mehr,
sondern bauen sich Mattenfilter ein. Diese Mattenfilter werden dann mittels
einer Membranpumpe und Luftheber betrieben. Auf diesen Weg kann man dann noch seine
kleine Zuchtbecken belüften oder Artemia züchten. Zudem benötigt eine passende
Membranpumpe weniger Strom, als z.B. 4 Außenfilter. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aber alle Membranpumpen haben einen großen Nachteil: sie brummen
relativ laut und übertragen Schwingungen. Dadurch kann es im Raum mit Zuchtaquarien
schon mal sehr laut werden. Ein anderes Kapitel stellt der Seitenkanalverdichter
dar. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei einer Membrampumpe hat man die Möglichkeit, sie in eine
Art Tonstudie zu packen und somit ein Großteil der Geräusche abzumildern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;u&gt;&#xD;
        
                        
        Material:
      
                      &#xD;
      &lt;/u&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ausreichend große Holzbox oder einzelne Bretter (meine
beträgt 30 breit, 40 lang, 25 hoch)
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Noppenschaum (eine dicke ab 7mm ist ideal)
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dichtgummi (z.B. Selbstklebend für Fenster)
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein bisschen Schlauch
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Man kann die Holzkiste entweder selbst zusammenbauen oder
man schaut sich nach einer fertigen um. Ich habe eine fertige gekauft. Der Rest
ist sehr einfach: Noppenschaum zurechtschneiden, mit dem Dichtgummi den Deckel
abdichten, ein Loch für das Stromkabel aussägen, fertig. Da ich bei meiner Kiste
das Dichtgummi im Deckel doppelt verwendet habe, lag mein Deckel nicht mehr Plan
auf und ich musste an die Kiste noch einen Verschluss anbringen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dann packt man die Membranpumpe rein und fertig ist die Schallschluckbox.
Die einzelnen Verteilungen liegen bei mir hauptsächlich mit in der Box, da sie
groß genug ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In meiner Box befindet sich eine Aqua Forte v 20. Die Pumpe
läuft nur schon seit 6 Monaten ohne Probleme in der Box. Es ist zudem normal,
dass die Pumpe ein gewisse Wärme entwickelt. Das ist aber kein Problem. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein weiterer Tipp: falls ihr eurer Zuchtregal neu plant,
spart nicht an den Lufthebern. Es gibt dabei sehr große Unterschiede und mittlerweile
auch Hersteller, die extra auf leise Luftheber achten. Gebt das Geld aus, es lohnt
sich. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-P1330385.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-P1330386.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/20190518_214700.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 18 May 2019 20:07:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Abschied von Lutz</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/abschied-von-lutze803e52c</link>
      <description>Abschied  Lutz Verein Gründung</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/01-Lutz-sw-9ab054da.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Gekämpft hast du Alleine, gehofft haben wir zusammen, verloren haben wir alle.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Nach heftiger Erkrankung mussten wir am 26.12. unseren ersten Vorsitzenden, Lutz Weihs, gehen lassen
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;                          .
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/04+Lutz+sw.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Lutz war ein Aquarianer mit Leib und Seele. Er ist zwar mehrmals 
umgezogen, aber seinen Fischkeller hat er immer wieder aufgebaut. Und 
egal wie schlecht es ihm ging, um die Fische hat er sich immer 
gekümmert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Er hatte schon viele Zuchterfolge bei den unterschiedlichsten Arten, 
sowohl Nachzuchten von Diskus, Skalare, Buntbarsche, Leuchtaugen- oder 
Regenbogenfische, rote Hexenwelse, Sturisoma, L66, oder Fadenfische 
standen auf seiner Liste. Viele Börsenbesucher kannten ihn vor allem 
durch sein Angebot an Bitterlingsbarben, Corydoras (Sterbai, Adolfi, 
golden stripe, Similis, Brachius, Metall) und Salmlern. In seiner 
letzten aktiven Zeit hatten es ihn vor allem die Salmler angetan. Egal 
ob Rotkopf-, Schmuck-, Kongo-, Kupfer-, Zitronen- oder der Neonsalmler, 
er hat sie alle regelmäßig nachgezogen. Zudem ist das Zevener 
Leitungswasser schon sehr weich, sodass seine Osmoseanlage 
glücklicherweise nicht Tag und Nacht laufen musste. Nur eine harte Nuss 
hat er leider nie geschafft zu knacken: den roten Neon. Egal wie er die 
Wasserparameter verändert hat, es wollte ihm einfach nicht gelingen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/03+Lutz+sw.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am Ende seiner Zeit waren in seinem Keller gute 60 Becken (ohne die 
12l Zuchtbecken) vorhanden mit ca. 5.000l Inhalt. Sein System war 
ausgereift und sehr funktional. Der monatlich stattfindenden 
Wasserwechsel war immer eine Mammutaufgabe.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Verein stand er uns anderen Mitgliedern immer mit Rat und Tat zur 
Seite. Oftmals griffen wir auf seine aquaristischen Erfahrungen und sein
 handwerkliches Geschick zurück. Lutz war ein Macher. Er mochte es nicht
 auf andere angewiesen zu sein und bastelte somit sehr gerne selber 
Lösungen zusammen, um seine Fische erfolgreich nachziehen zu können. Auf
 den Börsen stand er den Besuchern immer mit Rat und Tat zur Seite und 
war stets großzügig in der Abgabe seiner Fische.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/05+Lutz+sw.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sein Humor war zwar etwas schwarz, aber mit sehr viel Intelligenz und ohne bösartige Züge.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und
 obwohl er schon so viele Erfahrungen hatte, ließ er sicher noch immer 
auf neue Sachen und Vorschläge ein und probierte diese auch gerne aus. 
Lutz und Iris luden auch sehr gerne zu sich nach Hause ein, was von den 
anderen Vereinsmitgliedern sehr gerne angenommen und wertgeschätzt 
wurde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sein Pflichtbewusstsein und seine Durchsetzungsstärke erleichterten ihm das Amt des ersten Vorsitzenden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sein Ableben hinterlässt bei uns im Verein eine große Lücke, die wir 
nicht so schnell schließen können. Der neue Vorstand wird den Verein 
aber so gut es geht im Interesse vom Lutz weiterführen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eure Peggy
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/IMG-20170119-WA0017.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/01-Lutz-sw-9ab054da.jpg" length="406466" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 05 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/abschied-von-lutze803e52c</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/01-Lutz-sw-9ab054da.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwergringelhechtlinge – Pseudepiplatys annulatus</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/zwergringelhechtlinge-pseudepiplatys-annulatuseda1134c</link>
      <description>Zwergringelhechtlinge – Pseudepiplatys annulatus Zucht</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1280252.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Allgemein:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die klein bleibenden „Ringelsöckchen“, wie sie auch liebevoll 
manchmal genannt werden, gehören zu den Killifischen. Aber entgegen 
einiger Meinungen werden diese kleinen Schwarz-gelben Tiere älter als 
4-6 Monate. Sie können gut 2 bis 2,5 Jahre alt werden. Männchen und 
Weibchen sind beide von der Grundfarbe her gleich. Die Männchen 
unterscheiden sich noch zusätzlich durch eine gefärbte Schwanzflosse und
 längeren Brust-, Bauch- und Rückenflossen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                            Auch wenn sie sich Innerartlich viel Imponieren und treiben, kommt es 
nie zu ernsthaften Verletzungen. Im Gegensatz zu manchen Behauptungen 
würde ich sie nicht als Schwarmfisch bezeichnen. Das mag vielleicht im 
Jugendalter gelten, aber spätestens mit Beginn der Eiablage sind die 
Männer und auch die Weibchen zum jeweilig gleichen Geschlecht sehr 
jagend. Ist dann das Becken nicht gut abgedeckt, kommt es vor allem 
Nachts zum ungewollten Fischverlust durch rausspringen aus dem Aquarium.
 Am stabilsten hat sich beim mir eine Zuchtgruppe von 1,2 Tieren plus 
Nachzuchtenin einem 60l Becken dargestellt.
    
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Herkunft: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Westafrika
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wasserwerte:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weiches, leicht saures Wasser, Temperatur von 21-24°C reichen selbst zur Nachzucht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Zwergringelhechtling03.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ernährung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hauptsache es bewegt sich. Aber trotz des nach oben gerichteten 
Maules wird auch Futter aus der Mitte des Beckens aufgenommen. Sehr 
ungern schwimmen die Tiere bis zum Bodengrund, selbst wenn Lebendfutter 
gefüttert wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                            Es werden sowohl Lebendfutter -Echyträn, Tubifix, Artemia angenommen, 
Mückenlarven scheinen zu groß und hart zu sein-, als auch gerne 
Frostfutter (Cyclops, Daphnien, Artemia) und auch fein geriebenes 
Granulatfutter wird nicht verschmäht (vor allem wenn es lange an der 
Oberfläche schwimmt). Nach dem hinzusetzen von Endler Guppys fraßen 
meine Zwergringelhechtlinge auch Flockenfutter. Aber nur welches mit 
hohen Fisch bzw. Fleischanteil. Reine Spirulina-Flocken werden 
konsequent wieder ausgespuckt. Die Ringelsöckchen sind also nicht ganz 
so heikel in der Ernährung wie z.B. der Zwergblaubarsch Dario Dario.
    
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Haltung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ideal ist ein 60l Becken mit vielen Pflanzen in allen Ebenen, auch 
gerne mit einigen Schwimmpflanzen. Die Tiere ruhen auch gerne in der 
Beckenmitte mitten im Pflanzendickicht aus. Eine gute Struktur hilft, 
dass das Treiben nicht zu stark schwächere Tiere stresst. Ideal sind bei
 dieser Beckengröße eine Zuchtgruppe von 1-2 Männchen und 2-4 Weibchen. 
Dabei gilt: die Beckenhöhe ist weniger entscheidend als die 
Wasseroberfläche. Wobei die Tiere sich vor allem in der oberen 
Beckenhälfte aufhalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Zwergringelhechtling04.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Innerartliches Verhalten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das besondere an dieser Art ist ihr gegenseitiges Imponiergehabe. Vor
 allem die Männchen spreizen dabei die Flossen ab und versuchen sich 
möglichst Groß zu machen. Dabei zeigen sie beste Farbe bei normalen bis 
leicht abgedunkelten Licht (z.B. durch eine Schwimmpflanzendecke). Sie 
bilden keine Reviere, sodass eine Verfolgungsjagd schon mal durch das 
gesamte Becken stattfinden kann. Sie sind Haftlaicher. Fühlen sich die 
Tiere nicht wohl, z.B. durch umsetzen, zu helles Licht, zu kleine 
Becken, Wasserwechsel oder auch neue Mitbewohner, verblasst die Farbe 
sehr schnell. Steigt das Wohlbefinden, steigt auch wieder die 
Farbintensität.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei zu großen Mitbewohnern sind die Hechtlinge leider sehr schreckhaft und verstecken sich viel.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Andere Mitbewohner:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zwergringelhechtlinge kann man gut mit gleich großen Fischen 
vergesellschaften (mit Außnahme von anderen Killifischen). Es gibt 
überhaupt keine Probleme mit Boden bewohnenden Arten wie z.B. Corydoras 
oder Otocinclus Arten. Ich habe meine Hechtlinge auch gut mit Red fire 
Garnelen vergesellschaften können. Der Versuch mit Red bee ist 
gescheitert. Anscheinend ist das rot weiße Muster der Junggarnelen und 
ihre etwas trägere Art zu verlockend, um gefressen zu werden. Endler 
Guppys werden nach anfänglicher Aufregung ignoriert. Junge Guppys werden
 nicht von den Zwergringelhechtlingen gefressen aber dafür fressen die 
Guppy-Damen wohl die Larven der Hechtlinge.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Zwergringelhechtling02.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zucht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Zucht ist relativ einfach. Hat mein eine Zuchtgruppe erworben, 
muss man diese erst mal auf eine gewisse Körpergröße füttern, damit die 
Weibchen mit der Eiablage anfangen. Viel Lebendfutter beschleunigt 
diesen Prozess und führt auch zu einer höheren Eianzahl. Die Eier werden
 im gesamten Becken verteilt und sind schwer ausfindig zu machen. Die 
Zwergringelhechtlinge sind Dauerlaicher.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Man kann die Elterntiere aber ruhig im Aufzuchtbecken belassen. Die 
Elterntiere haben eine Art natürliche Fresshemmung. Sie stellen den 
Jungtieren zwar nach, aber nachdem diese ihre erste schnelle 
Schwimmbewegung gemacht haben, verlieren die Eltern das Interesse. Dafür
 stellen heranwachsende Tiere sowie andere gefrässige Fischarten (wie 
z.B. Endler Guppys) eine Gefahr dar und bei mir sind gar keine 
Jungfische mehr, bei diesen Kombinationen, sichtbar gewesen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1260715D.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Nach dem Schlupf (nach ca. 10-12 Tagen) begeben sie die Jungtiere an die
 Wasseroberfläche und sind am besten von oben ausfindig zu machen. Sie 
besitzen nämlich einen silbernen Fleck am Kopf. Ich empfehle in dieses 
Stadium die Jungfische aus den Elternbecken zu entfernen, um sie 
gezielter füttern zu können. Denn wie bei den Großen Ringelsocken gilt: 
nur was sich bewegt wird gefressen. Und da die kleinen sich nur an der 
Wasseroberfläche aufhalten, gibt es nur ein kleines Zeitfenster in dem 
die Jungfische herabsinkendes Futter aufnehmen. Ich habe sie sehr gut 
mit frischen geschlüpften Artemianauplien, fein geriebenes 
Granulatfutter und flüssigem Entkapselten Artemiaeiern groß bekommen. 
Dabei ist nicht die Größe des Aufzuchtsgefäßen entscheidend,  sondern 
häufiges füttern und ein regelmäßiger, je nach Größe täglicher, 
Wasserwechsel. Anfänglich scheinen die Jungfische gar nicht zu wachsen, 
was sich aber schnell ändert. Sehen die Jungfische langsam nicht mehr 
wie Fischlarven aus, sondern bekommen eine Fischform (dann sind sie ca. 
0,5-1cm groß), kann man sie auch ruhig wieder zu den Eltern setzen. 
Vorausgesetzt im Becken sind keine anderen größeren Jungfische 
vorhanden. Dort wachsen sie dann schnell heran und ungefähr mit 6 
Monaten sind sie Abgabe bereit. Ab diesen Altern kann man auch gut 
Weibchen und Männchen unterscheiden. Die Aufzuchtstemperatur und 
Zuchttemperatur von 22°C hat bei mir ein gut verteiltes 
Geschlechterverhältnis hervorgebracht, d.h. mit einem geringen Weibchen 
Überschuss. Sind die Elterntiere zu alt (ab ca. einem Jahr) bringen sie 
keine Jungtiere mehr hervor.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Eure Peggy
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1280252.JPG" length="346609" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fische-Einkauftour Oktober 2018</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/fische-einkauftour05160e66</link>
      <description>Fische-Einkauftour 2018</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/20190207_194624bf.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am 13. Oktober ging es wieder los. Unsere letzte 
Fisch-Zooläden-Besichtungstour war mittlerweile schon 2 Jahre her, 
sodass wir mal wieder geschlossen losfahren mussten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dieses Mal ging es Richtung Norden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gestartet sind wir bei Mike Krause in Neu Wulmstorf. Mike hat sich 
auf den Verkauf von Diskus-Buntbarschen spezialisiert und präsentiert 
eine sehr gepflegte Anlage mit wunderschön gefärbten Tieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weiter ging es zu Zierfische Gottschalk. Dieser gewachsene Laden hat 
ein gutes Angebot und auch die ein oder andere Rarität zu bieten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun folgte das Aqzeno: das Aquaristik Zentrum Nord in Pinneberg. 
Dieser Laden lässt einen mal hinter die Kulissen eines Importeurs 
schauen. Die Anlage teil sich in zwei Bereiche auf. Der vordere 
Ausstellungs- und der Hintere Teil. Im vorderen Bereich (Süß-+ 
Salzwasser) sind die Becken eher kleiner und sehr umfangreich 
eingerichtet, im hinteren Bereich findet man blanke Becken und eine 
riesige Anzahl an Fischen. Die Anlage ist sehr gepflegt und obwohl eine 
so große Fischanzahl vorhanden ist, ist mir kein Ausfall oder eine 
Erkrankung aufgefallen. Top.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anschließend ging es zu System Aquaristik in Halstenbek. Der Laden 
hat das Standardprogramm. Schön war, dass es auch Nachtzuchten von 
Anbietern vor Ort gab, sodass man an stabilere Tiere kommen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die nächste Anlaufstelle auf der Liste war Atlantis Aquarium in HH. 
Der Laden ist sehr strukturiert und macht einen guten Eindruck. Sein 
Augenmerk liegt, wie der Name schon verrät, auf dem Seewasserbereich. 
Für das Süßwasser gab es ein eher kleines Standard-Sortiment.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weiter ging es zu Aquarium Tonndorf. Dieser Laden ist erstmal 
verwirrend, weil er so vollgestopft mit Zubehör und Becken ist und etwas
 verwinkelt. Aber: man findet alles. Die Fischauswahl ist angemessen, 
doch mein Zubehör gibt es eine riesige Auswahl. Toll waren auch die 
selbst abgepackten Futtertiere wie. z.B. Wasserflöhe, bei denen das 
Preis-Leistungs-Verhältnis mehr als stimmig ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zum Schluss ging es noch zum Mega-Zoo in HH. Die Abteilung mit den 
Becken war ein normales Standardprogramm, mit gut gepflegten Becken. 
Ziemlich mager fand ich hingegen, die Zubehörabteilung, was aber auch an
 den voran gegangen Besuch bei Tonnendorf und deren Vielfalt gelegen 
haben kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eure Peggy
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Schwarzer+Schwerttr%C3%A4ger+2.jpg" length="136051" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 20 Oct 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Garnelen, Krebse und Schnecken richtig eingewöhnen</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/garnelen-krebse-und-schnecken-richtig-eingewoehnen8a57fd7a</link>
      <description>Garnelen, Krebse Schnecken eingewöhnen</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/20190207_1gdfgsd.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Gegensatz zu Fischen reagieren Garnelen und Krebse empfindlicher auf veränderte Wasserwerte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Setzt man  Fische zu abrupt um, kommt es zu Farbverlust und zu einer 
verringerten Aktivität. Selten wird man aber einen Todesfall vorweisen. 
Bei Garnelen und Krebsen hingegen führt ein zu schnelles Umsetzen in den
 meisten Fällen zum Tod des Tieres und die verbliebenen Tiere sehen auch
 nicht besonders munter aus.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1280800bf.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Kauf von gesunden Tieren ist die erste Voraussetzung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
 Eingewöhnungszeit spielt bei Garnelen und Krebsen, die zu den 
Wirbellosen gehören, eine entscheidende Rolle. Wie schon bei Fischen 
sollte man nur gesunde Wirbellose kaufen. Wie sehen gesunde Tiere aus? 
Gesunde Garnelen und Krebse haben ein aktives Verhalten und meistens 
eine kräftige, artspezifische Körperfärbung. Zwerggarnelen sind die 
gesamte Zeit im Becken aktiv. Liegen bereits mehrere Tode Tiere im 
Becken, kann das auf Häutungsprobleme hinweisen und man sollte von einem
 Kauf absehen. Beim heraus fangen von Zwerggarnelen versuchen diese 
durch Rückwärtsschwimmen oder Springen zu entkommen. Krebsen und 
Großarmgarnelen sollten möglich wenige Gliedmaßen fehlen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unter Stressbedingungen (heraus fangen und Transport), also bei Stress, dürfen die Tiere verblassen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei transparenten Arten (z.B. der White Pearl Garnele) sollten die Tiere 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      nicht 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    milchig-trüb
 gefärbt sein. Bei allen Arten müssen die Augen dunkel und klar sein. 
Zudem darf der Panzer weder Löcher noch untypische Flecken oder Beulen 
aufweisen. In diesen Fall gilt: nicht Kaufen. Fehlen einzelne Gliedmaßen
 ist das nicht weiter tragisch. Die fehlenden Extremitäten regenerieren 
sich bereits nach der nächsten Häutung. Bei Krebsen und Großarmgarnelen 
dürfen aber nicht zu viele Gliedmaßen fehlen, da sich sonst die Tiere 
nicht gegen andere Artgenossen wehren können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Garnelen, die frisch gehäutet sind oder sich sogar gerade in der 
Häutung befinden, dürfen dagegen nicht transportiert werden. In diesem 
Stadium würde sie unweigerlich eingehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/20190207_194624bffdsfds.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Der Transport
    
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wirbellose sollten immer mit ausreichend Sauerstoff und einer Möglichkeit zum festhalten transportiert werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Krebse und Großarmgarnelen sollten immer einzeln verpackt werden!!! 
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ansonsten kann es passieren, dass von zwei Tieren nur eines lebend zu Hause ankommt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Wirbellosen sollten beim Transport dunkel gehalten werden, das reduziert den Stress.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Allgemein besitzen Wirbellose einen recht empfindsamen Organismus, 
der stark von Wasserwerten und der Wasserchemie beeinflusst wird. Die 
unter euch, die schon Wirbellose und vor allem Zwerggarnelen halten 
kennen das Phänomen: nach einem größeren Wasserwechsel kommt es oft in 
den folge Tagen zu gehäuften Häutungen. Auslöser können dafür sowohl 
Temperaturunterschiede, eine veränderte Wasserzusammensetzung sein oder 
einfach nur das „Vortäuschen“ eines Regenschauers sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei einem zu schnellen Umsetzen kommt es zur sogenannten 
„Schockhäutung“. Das bedeutet, dass die Garnelen und Krebse sich häuten,
 obwohl sie noch gar nicht bereit dafür sind. Diese Schockhäutungen 
führen in den meisten Fällen zum Tod des Tieres. Denn unter den alten 
Panzer bilden die Tiere ihren neuen  Panzer aus. Ist dieser noch nicht 
fertig, hat die Garnele oder der Krebs keine schützende und vom Wasser 
abgeschlossene Hülle mehr und erstickt. Schockhäutungen kann man daran 
erkennen, dass der alte Panzer sich nicht vollständig vom neuen gelöst 
hat oder die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
        
                        
        Garnelen sterben mit einem Riss in der Mitte des Körpers.
      
                      &#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Gewöhnung an das eigene Aquarium
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wirbellose vertragen gut tiefere Temperaturen, wenn sie langsam dran 
gewöhnt werden. Wenn man Tiere vor allem im Winter online bestellt oder 
längere Transportwege hat, kann der Temperaturunterschied zwischen dem 
Transportwasser und der Wohnung sehr extrem werden. Umso wichtiger ist 
eine sehr langsame Eingewöhnung. Bei tiefen Temperaturen muss man zudem 
beachten, dass Wirbellose langsamer reagieren. Ein schon Tod geglaubtes 
Tier kann dann durchaus noch leben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Voraussetzung für eine optimale Eingewöhnung ist ein Aquarium, dass 
den Ansprüchen der Wirbellosen entspricht. Das heißt, es ist seit 
mehreren Wochen stabil und enthält keine Schwermetalle. Vor allem 
Kupfer, welches in vielen Antialgen oder Medikamenten enthalten ist, 
führt zum verenden von Wirbellosen. Zudem sollte man das umsetzen umso 
langsamer gestalten, umso unterschiedlicher die Wasserwerte von der 
Bezugsquelle zum eigenen Wasser sind. Wichtig ist vor allem der 
Unterschied von weichem zu hartem Wasser.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Eingewöhnung läuft in mehreren Schritten ab:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Die Tiere werden mit dem Transportwasser in ein ausreichend großes Gefäß gegeben.
 Das Gefäß sollte mindestens das doppelte Volumen des Transportwassers 
aufnehmen können und vorher nicht mit Putzmitteln, Dünger oder Seifen in
 Kontakt gekommen sein. Das Gefäß darf nicht zu flach sein, da einige 
Zwerggarnelen gut springen können.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      über ca. 2 Stunden verteilt wird alle 10 Minuten eine kleine Menge Aquariumwasser in das Gefäß gegeben.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      nach ca. 2 Stunden sollte ungefähr die doppelte bis dreifache Menge an Wasser im Gefäß sein.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      es ist Zeit zum Man fängt die Wirbellosen mit einem Fangnetz ein und
 setzt sie um. Am besten ist es, wenn dabei die Beleuchtung ausgestaltet
 ist, damit sich die Wirbellosen in Ruhe zu Recht finden können. Sind 
Fische im Aquarium vorhanden sollten diese vorher gefüttert werden. Das 
kann die Wahrscheinlichkeit verringern, dass vor allem Garnelen beim 
einsetzen angegriffen oder gefressen werden.  
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Das Transportwasser sollte nicht ins Aquarium gegeben werden. Es 
könnten so Krankheiten oder Parasiten übertragen werden. Achten Sie 
darauf, dass sie nicht ausversehen kleine Garnelen übersehen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tipp:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     das Einleiten von Aquariumwasser in das 
Umsetzgefäß kann gut mit einem dünnen Schlauch und einer Schlauchklemme 
erfolgen, sodass ein stätiger Zufluss möglich ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1310417bfd.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Möchte man Garnelen innerhalb des eigenen Zuhauses von Aquarium zu 
Aquarium umsetzen, kann man unter gewissen Voraussetzungen den Prozess 
des Umsetzens abkürzen. Am Besten man hat in beiden Becken vorher einen 
größeren Wasserwechsel gemacht. Zudem wird das Umsetzen erleichtert, 
wenn in beiden Becken der gleiche Bodengrund vorhanden ist. Unter diesen
 Voraussetzungen reicht oft ein geringer Wasseraustausch, um die 
Garnelen umzusetzen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;u&gt;&#xD;
      
                      
      Zusatzinformation zu Wildfängen und Importtieren aus Übersee: 
    
                    &#xD;
    &lt;/u&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Alle Wirbellosen, die aus Wildfängen stammen oder aus Übersee 
importiert werden, sollten nach ihrer Ankunft erst einmal für einige 
Tage in ein gesondertes Quarantänebecken gesetzt und beobachtet werden. 
Diese Tiere neigen nämlich dazu versteckte Parasiten und Krankheitskeime
 mit einzuschleppen. Oft sind die Importtiere selbst immun gegen diese, 
aber für andere Beckenbewohner könnten sie gefährlich werden. Schon 
mehrere Züchter haben berichtet, dass ihr eigener Stamm nach einer 
gewünschten Blutauffrischung zusammen gebrochen ist, da sich z.B. die 
Bakterienkulturen beider Stämme zu sehr unterschieden haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;u&gt;&#xD;
      
                      
      Zusatzinformation Krebse und Großarmgarnelen
    
                    &#xD;
    &lt;/u&gt;&#xD;
    
                    
    :
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Durch den Transportstress können die Tiere aggressiver gegeneinander
 reagieren. Sie müssen die Tiere nach dem Umsetzen sehr gut beobachten 
und eventuell eingreifen bzw. vorher für ausreichend Verstecke sorgen. 
Vor allem nach der Häutung sind Krebse sehr verletzbar und anscheinend 
ein guter Angriffspunkt für ihre Artgenossen. Daher sollten schon im 
Transport- bzw. Umsetzgefäß ausreichend Höhlen, Verstecke und Pflanzen 
vorhanden sein. Auf diese Art und Weise können sich die Tiere aus dem 
Weg gehen. Tiere, die in getrennten Beuteln oder Behälter transportiert 
worden sind, sollten auch getrennt voneinander eingewöhnt werden. Erst 
im Aquarium, mit ausreichend Verstecken, treffen sie aufeinander.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hinweis:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Amerikanische Krebs kann die Krebspest 
übertragen ohne selbst zu erkranken. Diese Tiere sollten also niemals in
 heimische Gewässer ausgesetzt werden und nie lebend in die Kanalisation
 gelangen! Sie bringen sonst indirekt heimische Arten um und führen zur 
Faunaverfälschung. Eine Teichhaltung für den amerikanischen Krebs ist 
somit nicht sinnvoll!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1270127bgfdbdf.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;u&gt;&#xD;
      
                      
      Zusatzinformation Garnelen
    
                    &#xD;
    &lt;/u&gt;&#xD;
    
                    
    :
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach dem Eingewöhnen ins eigene Aquarium benötigen Garnelen ungefähr 
zwei bis drei Tage, bevor sie wieder ihre volle Farbenpracht entfalten. 
Zum Zeitpunkt der Anlieferung sind sie oft blass und unscheinbarer und 
können sich sogar komplett Entfärben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Teilweise kann es vorkommen, dass die gekauften Tiere mit dem 
vorhandenen Bakterienstamm im Aquarium nicht vollständig klar kommen und
 somit eher versterben. Wir hoffen für Sie, dass die Garnelen in diesen 
Fall lang genug im Aquarium waren, um schon für ausreichend Nachwuchs 
gesorgt haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Setzten Sie Garnelen niemals in ein Aquarium ein, in dem kurz zuvor 
Fische oder Pflanzen mit einem Medikament, Algen- oder 
Schneckenbekämpfungsmittel behandelt worden sind. Denn bereits Spuren 
von Kupfer können für die Garnelen und Krebse tödlich sein. Es gibt 
sogar Pflanzendünger die Kupfer als Spurenelement enthalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;u&gt;&#xD;
      
                      
      Zusatzinformation Schnecken und Muscheln
    
                    &#xD;
    &lt;/u&gt;&#xD;
    
                    
    :
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Haben sie Schnecken bestellt und erhalten diese ohne Wasser, gehen 
sie wie folgt vor: Nehmen sie ein Gefäß und legen sie die Schnecken dort
 hinein. Tröpfeln sie nun etwas Aquariumwasser auf die Tiere. Die Menge 
sollte nur so viel sein, dass der Boden knapp bedeckt wird. Nach ca. 
15min tröpfeln sie wieder etwas Wasser hinzu. Erst wenn die Schnecke aus
 dem Haus kommt und mit ihrem Fuß in der Pfütze steht, füllen Sie 
weiter, bis zur Hälfte der Schneckenhaushöhe, auf. Dann warten Sie 
wieder ca. 15-30min. Hat die Schnecke das Wasser angenommen und zieht 
sich nicht mehr zurück, können Sie sie ins Aquarium geben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es kann passieren, dass Schnecken bis zu einer Woche brauchen, bevor 
sie deutlich aktiv werden. Teilweise bleiben sie noch bis zu zwei Tagen 
in ihrem Gehäuse ohne sich zu bewegen. An sich kann man aber sagen: umso
 schneller sich die Schnecken-Art vermehrt (z.B. Blasen- oder 
Posthornschnecken), umso unempfindlicher sind sie bei Wasserwechsel. 
Etwas mehr Rücksichtnahme ist bei vor allem bei Rennschnecken und bei 
Tylomelania-Arten geboten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei Muscheln geht man genauso an die Eingewöhnung ran, lässt den 
Schalentieren aber noch mehr Zeit. Muscheln filtern nämlich das Wasser. 
Sind sie also ein längeren Zeit ohne Wasser ausgesetzt, häufen sich 
Nebenprodukte in der Muscheln an und belasten selbige. Ein zu starker 
Unterschied beim Wasser kann die kleinen Tiere dann überfordern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bitte beachten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die meisten 
Napfschnecken/Muschelschnecken und viele Rennschnecken können sich nach 
dem Einsetzen ins neue Aquarium nicht selbständig umdrehen, wenn sie am 
Aquarienboden auf dem Rücken landen. Also: Schnecken bitte nach dem 
Neueinsetzen ins Aquarium von Hand in die richtige Lage drehen, wenn sie
 auf dem Rücken liegen! Ohne diese Hilfe sind auf dem Rücken gelandete 
Schnecken leider oft zum Sterben verurteilt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eure Peggy
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1270127bgfdbdf.jpg" length="90973" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 11 Aug 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/garnelen-krebse-und-schnecken-richtig-eingewoehnen8a57fd7a</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1270127bgfdbdf.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Futtertabletten selber machen</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/futtertabletten-selber-machenffbb3178</link>
      <description>Futtertabletten selber machen</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1160687.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist prinzipiell sehr einfach und als 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ergänzung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
 gedacht: man sollte auf hochwertige Zutaten achten und bedenken, dass 
bei nicht angepasster Handhabung vor allem Vitamine verloren gehen. 
(z.B. zu hohe Wärme im Backofen, direkte Sonneneinstrahlung, Frost 
usw.). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich kann folgendes Empfehlen (große Menge):
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Man nehme eine kleine Zucchini, einen Hokkaido-Kürbis, 1 Mohrrübe und ein Päckchen Bioparika-Pulver edelsüß
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Dieses Futter ist sehr reich an Carotinoiden und fördert s
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        omit die Orange und Rotfärbung der Tiere
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Alle Zutaten werden gut gewaschen, die Zucchini und der Kürbis werden
 komplett verarbeitet (mit Schale und Kernen). Die Möhre wird geschält 
oder sehr gut gewaschen. Wichtig ist, dass keine Erde mehr anhaftet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Man Schneidet alle Zutaten oder reibt sie mit einer Reibe klein. 
Anschließend geht es in den Mixer und wird zu Püree. Man mischt das 
Paprikapulver drunter und verteilt die Masse sehr dünn auf Backbleche 
mit Backpapier. Anschließend geht es zum trocknen in den Backofen für 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      ca. 6-8h bei 100°C
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Lässt man den Ofen ein bisschen offen, kann die Restfeuchtigkeit aus 
dem Ofen raus. Am Anfang sollte man öfter mal nachschauen und die Bleche
 wenden (ca. alle 30min ein Kontrollblick). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach ca. 3 Stunden kann man auch versuchen aus der Masse
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Kugeln zur Formen. Und Diese anschließend weiter trocknen. Oder man lässt sie 
so wie sie ist. Beim Formen der Kugeln sollte man Einweghandschuhe 
anhaben, ansonsten gibt es orange Hände ;).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach dem Trocknen und auskühlen– am besten ist es, wenn die Masse 
komplett trocken ist, damit sie später auch gut im Aquarium sinkt – in 
Plastikbehälter abfüllen und möglichst Luftdicht verschließen damit das 
Futter nicht wieder Feuchtigkeit aus der Umgebung zieht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Ist das Futter nicht ausreichend getrocknet, fängt es zu schimmeln an!
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn man die Masse sehr dünn ausstreicht, liegt die Trockenzeit 
geringer. Beim Füttern kann man von den Futterplatten die gewünschte 
Menge einfach abbrechen und füttern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Tipp: Man kann die Futtertabletten auch aus 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wasserlinsen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
 herstellen. Dazu fischt man eine große Menge Wasserlinsen ab und lässt 
sie 2 Tage auf einen Backpapier bei Zimmertemperatur trocknen. 
Anschließend wird alles im Mörser oder Mixer zerkleinert und mit Wasser 
vermengt, bis ein zäher Brei entsteht. Man kann zusätzlich auch noch 
Spinat-, Spirulina-, Kelppulver oder Blütenpollen hinzu fügen. Der 
Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Anschließend wird die Paste wie 
oben weiter verwendet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eure Peggy
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1160687.jpg" length="116503" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Jul 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/futtertabletten-selber-machenffbb3178</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1160687.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Welches Laub darf im Aquarium verwendet werden?</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/welches-laub-darf-im-aquarium-verwendet-werdenb142612e</link>
      <description>Laub Aquarium</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1160606.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aktuell ist die Zeit, in der die Bäume die Blätter fallen lassen und 
somit der ideale Zeitpunkt, um seinen Jahresvorrat an Blättern 
aufzufüllen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Fachhandel kann man zwar Seemandelbaumblätter kaufen, aber 
ähnliche Wirkungen lassen sich auch mit einheimischen Arten erzielen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bitte sammelt möglichst an trockenen Tagen die Blätter.  Am besten 
man pflückt sie direkt vom Baum oder nimmt sie von Gegenständen. Nicht 
so gut ist es die Blätter vom Boden abzusammeln, da hier mehr 
unerwünschte Tiere und Keime anhaften können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Nachtrocknung zur besseren Lagerung kann im Backofen erfolgen. 
Ca. 30-60 min bei 100°C. Anschließend die Blätter abkühlen lassen. Am 
besten lagert man die Blätter im Pappkarton im dunklen Schrank bei 
Zimmertemperatur. Luftabschluss ist nicht notwendig und führt eventuell 
eher zu Schimmelbildung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Ahorn
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Apfel
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Banane
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Birke (frisch ernten und trocknen)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Birne
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Buche
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Brombeere
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Eiche
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Erle, und Erlennzäpfchen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Espe
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Esskastanie
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Guave
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Hainbuche
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Haselnussbaum (frisch ernten und trocknen)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Kastanie
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Kirsche
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Marillenbaum
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Maulbeerbaum
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Pappel
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Pflaume
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Rotbuche
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Schwarzerle
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Ulme
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wallnussbaum (frisch ernten und trocknen dann sind die 
Wirkstoffkonzentrationen am   höchsten, man kann aber auch die am Baum 
getrockneten Blätter nutzen)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Weide
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;                      

Eure Peggy
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1160606.JPG" length="191499" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 30 Jun 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/welches-laub-darf-im-aquarium-verwendet-werdenb142612e</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1160606.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Welches Obst, Gemüse und welche Kräuter darf ich verfüttern?</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/welches-obst-gemuese-und-welche-kraeuter-darf-ich-verfuettern88a63714</link>
      <description>Obst Gemüse Aquarium</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1160695.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Beim sammeln in der Natur bitte immer auf folgendes Achten:
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      nie an Straßenrändern
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Bei Waldwegen mit viel Hundedurchlauf nur oberhalb der Hundepipi-Höhe sammeln
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Gut waschen und trocknen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;                      

folgende Obst- und Gemüsesorten kann man verwenden:
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Apfel (wenig füttern)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Blütenpollen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Brennnessel (am besten die Jungen spitzen am Ende, da sie mehr 
Mineralstoffe enthalten und es eignen sich gut Einweghandschuhe dafür)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Brombeerblätter
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Eisbergsalat (wird gern genommen)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Erbsen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Feldsalat (wird angenommen, aber nicht bevorzugt)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Gurke (wenig füttern)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Hexennüsse
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Himbeerblätter
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Kelppulver
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Kürbis (wenig füttern)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Kürbisblüten
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Löwenzahn
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Luzerne
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Maisblätter (am besten im Herbst vom Feld, aber auf Schimmelstellen achten, oder aus eigenem Anbau, dann auch grün möglich)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Mohrrüben – frisch oder getrocknet (wenig füttern)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Paprika (wenig füttern)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Paprikapulver (edelsüß)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Spinat
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Spirulinapulver
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Spitzwegerich
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Tomate gehäutet
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Zucchini (wenig füttern)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Zucchiniblüten
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--StartFragment--&gt;                      Tipp: mittlerweile gibt es sehr viele verschiedene getrocknete 
Gemüsearten in der Kleintierabteilung im jeden Zoogeschäft (z.B. 
Mohrrübe). Diese kann man auch verwenden. Aber bitte auf die 
Inhaltsstoffe und Zusatzstoffe achten. Sobald nicht sicher ist, ob ein 
Bestandteil verfüttert werden darf: Finger weg!
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nicht empfehlenswert:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Kohlarten sollten nicht verwendet werden, da sie Öle enthalten, die 
schädlich sein können (z.B. Rot-, Weiß-, Spitzkohl, Kohlrabi usw.)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Zwiebeln enthalten ätherische Öle, die schädlich sein können
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Alle Kräuter mit hohem Anteil an ätherischen Ölen (Pfefferminze, Lavendel, Thymian, Rosmarin) können zu Vergiftungen führen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      stärke- und zuckerhaltige Dinge z.B. Nudeln, Kartoffeln, Brot, Reis und ähnliches
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      anderes sehr süßes Obst (Banane, Ananas usw.), da sie die Wasserwerte zu schnell verschlechtern
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      kein Fleisch
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eure Peggy
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/P1160695.JPG" length="189227" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 30 Jun 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/welches-obst-gemuese-und-welche-kraeuter-darf-ich-verfuettern88a63714</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausflug in den Rhododendronpark in Bremen Mai 2018</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/ausflug-in-den-rhododendronpark-in-bremen-mai-2018cb4752a0</link>
      <description>Rhododendronpark Bremen Mai 2018</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180510_165315-3bbef1f0.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Am 10.05. haben wir einen Ausflug gemacht. Dieses Jahr ging es in den 
Rhododendronpark in Bremen. Gestartet sind wir mit Kaffee und Kuchen. 
Anschließend gab es eine Führung durch die Gewächshäuser und einen 
kleinen Einblick in die Rhododendren-Arten. Geschwächt durch diese 
kleine Wanderung, gab es zur Stärkung erstmal Mittag essen.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Anschließend blieb noch genug Zeit, um sich das Außengelände an zu 
schauen. Der Zeitpunkt hätte nicht besser sein können, denn viele der 
Rhododendren befanden sich gerade in voller Blüte.  Es war ein schöner 
Ausflug.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;                          

Weitere Bilder findet Ihr in der Galerie.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Eure Peggy
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180510_133930.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180510_165315-3bbef1f0.jpg" length="72464" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 12 May 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/ausflug-in-den-rhododendronpark-in-bremen-mai-2018cb4752a0</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180510_165315-3bbef1f0.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Teil 2: Klimahauskongress am 28-29.04.2018 in Bremerhaven</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/teil-2-klimahauskongress-am-28-29-04-2018-in-bremerhaven33c1ffbf</link>
      <description>Klimahauskongress 2018  Bremerhaven</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180429_102507.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Florian Lahmann: Urzeitkrebse in der Döberitzer Heide
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  Der Vortrag von Herrn Lahmann war besser, als der Titel ursprünglich 
vermuten ließ. Das lag vor allem an den wunderschönen kleinen Tieren, 
die er beschrieb.

  
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Der Döberitzer Heide gab es mal einen Militärübungsplatz, der nun 
als Schutzgebiet ausgewiesen ist. Und in diesem Areal haben sich kleine 
Feenkrebse und Triops angesiedelt. Die zeitweise durch die militärischen
 Panzer verursachten Schlammpfützen sind ihr natürlicher Lebensraum. Von
 beiden Arten gibt es jeweils eine Sommer- und eine Winterart. Regnet es
 z.B. Anfang des Sommers, schlüpfen beim Feenkrebs aus Zysten kleine 
Krebse, die sich in kürzester Zeit Paaren und neue Zysten bilden. Diese 
Zysten überleben dann den Winter, um im nächsten Frühjahr eine neue 
Schlammpfützen Generation zu bilden. Feenkrebse und Triops kommen 
zeitweise gleichzeitig vor. Durch den Abzug des Militärs wurden aber die
 Schlammlöcher weniger und somit auch die Menge der Feenkrebse. Mit 
Herden vom Ur-Rind versucht man nun, auf natürliche Art und Weise wieder
 Schlammlöcher für die Feenkrebse her zu stellen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Diese „kleinen-großen“ Tiere stehen unter Naturschutz und dürfen 
nicht aus der Natur entnommen werden. Zudem sind sie auf 
Wasserwertwechsel sehr anfällig.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt sogar eine europäische Raubfeenkrebsart.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180429_103432.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Roland Numrich: Süßwasserbiotope in Zentralafrika
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herr Numrich hielt einen sehr anschaulichen Vortrag über seine Reise 
in Zentralafrika. Mit einer der ersten Sätze der fiel war: Im Gegensatz 
zu vor ein paar Jahren kommt man mittlerweile sehr schnell voran. Die 
Chinesen bauen in Zentral- und Ostafrika die Straßen aus, im Tausch 
gegen Bodenschätze und Öl. Leider werden diese Straßen nicht gepflegt, 
sodass sich viele nach 2-3 Regenzeiten wieder in Schlammwüsten 
verwandeln und der Dschungel holt sich sein Gebiet zurück.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für die Aquarianer ist diese Entwicklung Segen und Fluch zugleich. 
Teilweise wurden durch den Straßenbau interessante Kleinstbiotope 
zerstört, auf der anderer Seite kommt man nun schneller in unbekannte 
Gebiete.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Folgenden stellte Herr Numrich einige Arten und deren Fundorte 
vor. Zu ihnen zählten unter anderen der Zitronenkongosalmler, der 
Kongosalmler lemon, verschiedenste Arten der Elefantenfische und auch 
zahlreiche unbeschriebene Arten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Momentan sind noch viele Verwandtschaftsverhältnisse unklar, da die Verbreitungsgebiete teilweise sehr groß sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Marco Hasselmann: Was einer wollte, was einer hatte, was einer haben wird: Bemerkungen und Betrachtungen zur Aquaristik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer Herrn Hasselmann schon mal kennen lernen durfte, weiß das er kein
 Mikro braucht und die Leute begeistern kann. Der Vortrag startete mit 
einem geschichtlichen Abriss zur Entwicklung der Aquaristik. Viele 
Bilder veranschaulichten die ersten Versuche.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anschließend befasste er sich mit den Wildfängen und ihren 
eventuellen Einfluss auf die Ausrottung von Arten. Seiner Ansicht nach, 
fördert ein nachhaltiger Fang die Erhaltung der Fundorte und somit auch 
die Erhaltung des Regenwaldes. Zudem könnte bisher noch nicht 
nachgewiesen werden, dass durch reine Fangmaßnahmen eine Art ausgerottet
 wurde. Der Fischfang stellt für viele Einwohner eine lukrative 
Einnahmequelle dar, sodass bei Sperrung von Fischarten die Menschen dazu
 übergehen Flächen Brand zu roden und somit komplette Lebensräume 
zerstört werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anschließend ging Herr Hasselmann auf invasive Arten ein. Es ist so, 
dass mittlerweile schon einige Arten verboten worden sind und nicht mehr
 gehalten werden dürfen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der Ansicht der Verteilung fällt auf, dass darunter 723 
Wirbelose, 63 Aquaristische- und 930 Pflanzenarten zählen. Dabei ist es 
so, dass eine Flächendeckende Verbreitung vor allem invasive Arten aus 
den heimischen Gärten darstellen, wie z.B. Springkraut, Goldrute, 
Japan-Knöterich oder aber auch der Riesenbärenklau.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Problem ist zudem, dass Verbote auf EU-Ebene erstellt werden und 
es damit für manch Nordeuropäischen Aquarianer nicht nachvollziehbar 
ist, dass z.B. die Apfelschnecke verboten wurde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sein Fazit war, dass wir alle sehr bewusst mit unseren Pfleglingen 
umgehen sollen und tunlichst Entlassungen in Gewässer vermeiden sollten.
 Des weiteren ist die Arbeit des VDA wichtig, um die Belange der 
Aquarianer auf politischer Ebene vertreten zu können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180429_133359.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ingo Seidel: Flossensauger, Ökologie, Pflege und Vermehrung im Aquarium
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ingo Seidel ist der Welshalter schlechthin. Viele außergewöhnliche 
Arten hat er schon selbst nachgezogen und nun wollte er es auch mal mit 
den Flossensaugern ausprobieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am Anfang beschreibt Herr Seidel die Flossensauger. Sie haben meist 
einen stark vertikal abgeflachten Körperbau und kleine Schuppen. Ihre 
Brust- und Bauchflossen sind kräftig und vergrößert. Sie besitzen sehr 
kleine Kiemenöffnungen. Der Bauch ist flach und fungiert oft als 
Saugnapf. Flossensauger besitzen ein zahnloses, kleines Maul und 
besitzen kaum Barteln.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Folgenden beschreibt Herr Seidel mehrere Arten und ihre Ansprüche:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wobei man an dieser Stelle schon erwähnen muss, dass man unbedingt 
auf die Bedingungen im natürlichen Lebensraum achten muss. Viele Arten 
kommen in hohen Lagen vor und müssen deswegen kalte Winter haben, um 
dauerhaft gehalten werden zu können. Zudem werden die meisten Arten zu 
warmgehalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Einige Besonderheiten: (Herr Seidel zeigte zu jeder Art sehr schöne Aufnahmen)
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Allgemein kann man die Ansprüche für die Arten von 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gastromyzon
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     folgende Parameter aufstellen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    28°C, pH-Wert 5,8, GH+ KH &amp;lt; 10
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pandaschmerle
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Yaoshania pachychilus): braucht Temperaturschwankungen, Winter &amp;lt;10°C, Sommer &amp;gt; 30°C
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Homaloptera
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : sind Aufwuchsfresser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Chinesischer Flossensauger, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pseudogastromyzon cheni
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Aufwuchsfresser, 18-24°C
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pseudogastromyzon fangi
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : hat eine bunte Rückenflosse, 22-26°C, Aufwuchsfresser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sewellia Arten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : 22-27°C, Insektenfresser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Allgemeine Pflegeansprüche:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      sauerstoffreiches Wasser
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wasserbewegung
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Luftheber
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Versteckmöglichkeiten

    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      regelmäßiger Wasserwechsel
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      kräftige Fütterung

    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fütterung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Mückenlarven
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Futtertabletten
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      allgemeines Frostfutter
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zucht: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Becken ist relativ einfach aufgebaut. Herr Seidel hat die Tiere 
noch nicht bei der Eiablage beobachten können. Da die Tiere aber 
Laichräuber sind, muss ein bestimmter Beckenaufbau vorhanden sein. Viele
 Kieselsteine unterschiedlicher Größe ermöglichen es den Jungfischen 
groß genug zu werden und dienen als Verstecke.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Eier werden über den Boden verstreut oder verbuddelt. Einige 
Arten bevorzugen eine bestimmte Kiesgröße. Bei Sewellia-Arten dürfen nur
 wenige Schnecken im Becken sein und idealerweise gibt es Kieshaufen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180429_141629.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180429_144758.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hans Georg Evers: von Regenbögen und Blauaugen: Eine Reise durch Papua Barat
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was gibt es zu diesem Vortrag zu sagen?  Er war ein gelungener 
Abschluss. Jeder der Artikel von Herrn Evers aus der Amazonas kennt, 
weiß wie er es schafft für Fische zu begeistern, sodass ich sofort gerne
 mindestens drei Regenbogenfischarten und zwei Blauaugenarten kaufen 
gehen wollte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Er zeigte viele wunderschöne Bilder (Boesmani im natürlichen 
Habitat), erzählte Anekdoten und machte auf den massiven Verlust des 
Lebensraumes aufmerksam.  
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich danke allen Organisatoren und den Vortragenden für dieses Anregende Wochende. Weitere Bilder findet Ihr in der Galerie. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 06 May 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/teil-2-klimahauskongress-am-28-29-04-2018-in-bremerhaven33c1ffbf</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Teil 1: Klimahauskongress am 28-29.04.2018 in Bremerhaven</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/teil-1-klimahauskongress-am-28-29-04-2018-in-bremerhaven627b63d0</link>
      <description>Klimahauskongress 2018  Bremerhaven</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180428_094738.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Der Klimahauskongress startete mit der Begrüßung durch den VDA 
Präsidenten Jens Crüger. Er gab einen kleinen Überblick über die am 
vorherigen Tag gewählten VDA-Vertreter. Anschließend übernahmen Dr. 
Torsten Plösch und Dr. Lutz Fischer das Wort und leiteten den Kongress 
ein.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr. Achim Werckenthin: „Klein(st)salmler: Winzlinge im Aquarium“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anschließend hielt 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr. Achim Werckenthin 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    den ersten Vortrag über
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       „Klein(st)salmler: Winzlinge im Aquarium“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am Anfang stellte er verschiedenste Kleinstsalmler vor und deren 
eventuelle Unterscheidungsmerkmale, z.B. bei den Axelrodia und deren 
rote Flecken am Schwanzstiel. So haben unter anderen 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Brittanichthys axelrodi
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
 einen modifizierten Schwanzstrahl, die Weibchen sind empfindlicher und 
kleiner als die Männer, aber dafür sind die Fische wenig scheu und 
betteln auch gerne.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beim 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hemmigrammus sp. „Morse Code“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     stellt sich 
heraus, dass die Tiere schnell verfetten und deswegen nährstoffarm, aber
 reichlich, gefüttert werden müssen. Das selbe gilt auch für die meisten
 anderen Kleinstsalmler. Die „Morse Code“ bleiben gerne auf der Stelle 
stehen und sind somit eher unauffällig.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Cyanogaster cf. Noctivaga
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     fressen gerne Flossen 
und verschmähen selbst weiße Mückenlarven nicht. Bei Nachtsichtaufnahmen
 stellte sich heraus, dass sie Schlafwandeln. Sie schwimmen ein gewisses
 Routenmuster, um somit nicht gefressen zu werden. Andere Kleinstsalmler
 hingegen schlafen zur Seite gekippt, offen auf dem Boden. Bei der Balz 
stellen sich die Männchen gerne mit den Kopf nach unten. Ein gezielter 
Ansatz ist nicht erfolgreich, sondern nur der Daueransatz. Dabei kommen 
ca. 20 Jungtiere durch.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                            Beim 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tucanosalmler
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Tucanoichthys tucano) liegt die 
Besonderheit vor, dass die Männchen den Laich oft mehrere Stunden nach 
dem Ablaichen verteidigen. Die Tiere bilden Kleinreviere und sind 
untereinander eher zänkisch.
    
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Funkensalmler
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Hyphessobrycon amandae) stellt Dr. 
Achim Werckenthin als Anfängerfische dar, was die Haltung und die Zucht 
anbelangt. Die Weibchen sind größer und fülliger und wie bei vielen 
Kleinstsalmler ist bei den Männchen die Afterflosse gestaucht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein weiterer gut vermehrbarer Fisch ist der Schilfsalmler. Hier haben
 die Weibchen größere Flossen und die Männchen werden gelber.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dr. Achim Werckenthin ging im folgenden auf die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vermehrung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     ein. Einerseits ist die Vermehrung im gezielten Ansatz oder per Daueransatz möglich.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beim gezielten Ansatz wird die Ausbeute der Eier Gesamtzahl und die 
Befruchtungsrate erhöht, wenn man 2 Männchen und 1 Weibchen 
zusammensetzt. Die Männchen treiben so das Weibchen kontinuierlich. Des 
Weiteren ist Sonnenlicht hilfreich. Die Beckengröße beträgt 30x20x20 mit
 ansteigenden Laichrost. Und meistens wird morgen am zweiten Tag 
abgelaicht. Nach ca. einer Woche schwimmen die Larven frei und können 
mit Protogen, Pantoffeltierchen und Infusorien. Ca. zwei Wochen nach dem
 Schlupf können Artemia verfüttert werden. Nach ca. fünf Wochen sind die
 Tiere ausgewachsen. Wichtig ist, dass die Jungtiere abwechslungsreich 
gefüttert werden, um Missbildungen zu vermeiden. Aus solch einen Ansatz 
können dann 100-200 Jungtiere aufgezogen werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der Zucht im Daueransatz haben sich V-Becken bewährt. Der Spalt 
sollte dabei 1mm betragen. Ein Laichrost stellt sich als ungünstig 
heraus.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Teilweise können auch Überlaufbecken genutzt werden. Wichtig für die gesamte Aufzucht sind Planarienfreie Becken.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dr. Achim Werckenthin wiest zum Abschluss noch auf das 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Salmler Symposium
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     am 16-18.11.18 in Ahrbergen bei Hannover hin.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180428_103311.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180428_104030.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr. Adrian Indermaur: „Fische der Zuflüsse des Tanganyikasees“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als zweiter Vortragender stellte 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr. Adrian Indermaur „Fische der Zuflüsse des Tanganyikasees“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     vor.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als ersten erfolgte eine kurze bildliche Einführung in die 
Gegebenheiten vor Ort. Dabei hat der Tanganyikasee sehr stabile Werte 
von 24-31°C, einen pH-Wert von 8,8 und einen Leitwert von +650. In den 
Flüssen beträgt die Temperatur um die 17-25°C, 6,5 pH-Wert und einen 
Leitwert von 450. Die Gruppe untersuchte vor allem die Fluss-Fluss 
Migration von 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Astatotilapia burtoni
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Je nach Vorkommen 
sind die Fische im oberen Flusslauf eher schmaler, in der Flussmündung 
eher höher. Bei der Untersuchung des genetischen Materiales zeigte sich,
 das der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Astatotilapia burtoni
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     in seiner genetische Vielfalt größer ist als der Gesamt Fischbestand des Viktorsees.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180428_115257.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr. Andreas Spreinat:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Bakterienunverträglichkeit: Verluste bei Bestandserweiterung vermeiden“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der dritte Vortrag von 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr. Andreas Spreinat
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     handelte von 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Bakterienunverträglichkeit: Verluste bei Bestandserweiterung vermeiden“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Herr Dr. Andreas Spreinat nahm zu erste eine Einteilung der Keimbelastung vor.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      &amp;lt; 100 Bakterien/ml Wasser bakterienarm belastet
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      100-1.000 Bakterien/ml Wasser schwach belastet
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      000-10 tsd. Stark und
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      &amp;gt; 10.tsd. extrem stark belastet.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die natürliche Belastungsstärke des Malawisees ist dabei z.B. 10 
Bakterien/ml und somit haben Importtiere oft ein großes 
Anpassungsproblem, da sie ein Keimarmes Milieu gewöhnt sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der Vermehrungsrate der Bakterien, die oft alle 20-30 min per 
Zellteilung erfolgt, setzt irgendwann ein begrenzender Faktor ein. Oft 
ist es Eisen oder Stickstoff, sodass die Vermehrungsrate nicht unendlich
 steigerbar ist. Um diese Vermehrungsrate einzugrenzen können Hemmstoffe
 (Penicilin) eingesetzt werden oder die Abwehr des Fisches gestärkt 
werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herr Dr. Spreinat ist der Ansicht, dass vor allem die 
unterschiedlichen Darmbakterien einen Einfluss auf die 
Bakterienunverträglichkeit zweier Herkünfte hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der Zusammenführung von Fischen zweier unterschiedlicher Herkünfte können folgende Fälle eintreten:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fall 1: beide Fischpopulationen kommen klar
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fall 2: die neu zugesetzten Fische sterben
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fall 3: die alt eingesessen Fische sterben
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fall 4: alle Fische sterben
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Welcher der vier Fälle vorher eintritt ist nicht vorher zu sagen und 
hängt von weiteren Faktoren ab. Einer dieser Faktoren ist z.B. die 
Fütterung des Altbestandes. Durch eine sehr umfangreiche Fütterung kommt
 es zur Ammoniak und somit zur Nitrit bzw. Nitratbildung um Becken. 
Dieses hat eine Absenkung des pH-Wertes im Aquarium zu folge. Setzt man 
nun neue Fische an, können diese nicht an einer 
Bakterienunverträglichkeit sterben, sondern einfach an den ungewohnt 
sauren pH-Wert. Übrigens befinden sich 95% der Nitrifikationsbakterien 
im Filter, daher gilt je größer der Filter umso umfangreicher kann 
gefüttert werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kommen wir zurück zur Bakterienunverträglichkeit. An sich trifft eine
 Unverträglichkeit eher selten ein. Und ein typisches Quarantäne-Becken 
macht keinen Sinn, wenn man keinen Wasseraustausch zwischen zukünftigen 
Aquarium und den Quarantäne-Becken vornimmt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am erfolgversprechendsten sind also folgende 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Maßnahmen, damit möglichst viele „alte“ und „neue“ Fische überleben:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Aktive Immunisierung durch Wasseraustausch von 2-4% über 2-3 Monate 
(sowohl vom Altquarium zum Quarantänebecken als auch umgekehrt)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Einsatz eines UV-Strahlers, um die allgemeine Keimdichte zu senken
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Vor den Einsetzen wenig Füttern und einen großen Wasserwechsel, sowie in den folgenden Tagen/Wochen mehrere Wasserwechsel
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Thomas Eichhorn: „Erregerbedingte Fischkrankheiten“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der vierte Vortrag wurde von Thomas Eichhorn, Mitarbeiter von 
AquaGlobal in Werneuchen/OT Seefeld, Nordöstlich von Berlin, gehalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aquaglobal gibt an, dass ca. 20% ihres Bestandes Wildfänge sind und 
80% Nachzuchten. Typische Wildfänge sind z.B. die Ohrgitterharnischwelse
 und L-Welse.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei den Nachzuchten kommt ein großer Teil aus Teich-Nachzuchten aus 
Asien. Diese Teichnachzuchten werden oft unter freien Himmel gezogen. 
Zudem gibt es noch Kontrollierte Nachzuchten (überdacht) aus der EU und 
Israel.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Allgemein lassen sich die Krankheiten in Umwelt-, Erreger-, oder Ernährungsbedingt unterscheiden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aquaglobal nimmt vor einer Behandlung immer eine Diagnose vor. Dabei 
wird zuerst die Haut untersucht. Bleibt diese ohne Befund, geht es 
weiter über Kiemen oder den Darm.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei 55 % der Tiere könnte keine spezifische Erkrankung festgestellt 
werden. Somit ist eine Stärkung der Immunabwehr sehr wichtig und auch 
die Kondition in der die Tiere angeliefert werden. Dabei sind Wildfänge 
oft am schlechtesten zu bewerten, dann die Asiatischen Nachzuchten und 
im Schnitt schneiden am Besten die Nachzuchten aus der EU oder Israel 
ab.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der Auswertung der Fischuntersuchungen kam es zu folgenden: Bei 626 Befunden traten folgende Erreger mit der Häufigkeit auf:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      
Costia                               20%
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Hautwürmer                   15%
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Kiemenwürmer               15%
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Ichthyo                             14%
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Oodinium                        6%
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Darmflagellate                6%
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Trichodina                       5%
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Centrocestus                   4%
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Nematoden                     3%
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Sonstige                           12%
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Interessanter weise scheinen gewisse Krankheiten bestimmte 
Fischgruppen zu favorisieren. So tritt der Ichtyo bei 43 Arten auf, aber
 nie bei Panzerwelsen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Oodinium treten bei &amp;gt; 80% bei Barben auf
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Darmflagellaten &amp;gt; 90% Cichliden
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Trichodina &amp;gt; 80% beim Koi
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und Centrocestus kommt zu &amp;gt; 60% beim Platy vor
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Unternehmen Aquaglobal behandelt alle ihre Zugänge prophylaktisch auf 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ichtyo
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
 mittels Medikamente. Eine Behandlung mit Wärme funktioniert auch, aber 
man kann leider nicht sagen, wann die Behandlung abgeschlossen ist. Es 
kann also vorkommen das durch den erneuten Transportstress ein erneuter 
Ausbruch im Händlerbecken erfolgt. Aus diesem Grund werden alle Fische 
Prophylaktisch behandelt. Einzig der rote Oskar scheint gegen den Ichtyo
 Immun zu sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei den 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Darmflagellaten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     helfen rote Mückenlarven bei
 der Bekämpfung und es scheint, dass ein Übermaß an zu viel 
Flockenfutter die Ausbreitung der Erreger fördern kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beim 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Centrocestus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     findet ein komplexer Wirtswechsel 
mit Vögel und Schnecken statt. Betroffene Fische haben dann Zysten in 
den Kiemen, werde sie dann von Vögeln gefressen, entwickeln sich im 
Vogeldarm die Erreger und werden wieder ins Wasser ausgeschieden. 
Betroffene Fische haben eine beeinträchtige Kiemenleistung und Schwimmen
 deswegen oft an der Beckenoberfläche. Eine Behandlung ist nicht möglich
 und oft verenden die Tiere frühzeitig. Eine Übertragung auf weitere 
Tiere im Becken ist aber nicht möglich!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Allgemein kann man zudem sagen, dass Wildfänge eher von Ichtyo, 
Nematoden, parasitären Krebsen und Saugwürmern befallen sind. 
Nachzuchten hingegen tragen eher Costia, Haut- und Kiemenwürmer bei 
sich. Das sind wertvolle Hinweise für die Durchführung einer 
prophylaktischen Behandlung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Thomas Eichhorn spricht des Weiteren an, dass es mittlerweile nur 
eine begrenzte Anzahl von Medikamenten gibt und das vor allem im Bereich
 der Haut- und Kiemenwürmer langsam zum Problem wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180428_151145.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erik Schiller: Erhaltungszuchtprojekte des ÖV – ÖV Mata Atlantica
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als letzter Vortrag des Tages sprach Erik Schiller über Erhaltungszuchtprojekte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Idee hinter dem Projekt ist es, gewisse Fischarten zu erhalten 
oder deren natürliche Bestände zu schonen. Viele Arten in Südamerika 
haben nämlich wie überall auf der Welt das Problem, dass ihr Lebensraum 
zerstört wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Projekt gestaltet sich so, dass durch Spenden Fische gekauft 
werden und diese Fische werden dann kostenlos an ausgesuchte Aquarianer 
abgegeben. Ziel ist es mehr über die Zucht heraus zu finden. Sollte sich
 kein Zuchterfolg einstellen oder die Tiere sogar verenden, trifft dem 
Züchter keine Schuld und er muss auch keine Entschädigung bezahlen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Stellen sich Nachtzuchten ein, werden diese an weitere Ausgewählte 
Züchter verteilt, um somit einen größeren Genpool zu erhalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anschließend Beschreibt Herr Schiller die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nachzucht von Schabrackenpanzerwelsen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    .
 Wie bei einigen anderen Panzerwelsen hat sich das Einbringen eines 
Wollmops bewährt. Zudem sollte die Strömungspumpe so eingestellt werden,
 dass die Strömung auf eine eingesetzte Plastik-Scheibe zielt. An diese 
Plastik-Scheibe erfolgt dann oft die Eiablage, sodass die Eigewinnung 
einfacher ist. Beim Schabrackenpanzerwels sind die Eier sehr groß und 
die Gelegegröße beträgt 80-150 Eier. Bei der Jungtieraufzucht ist es 
sinnvoll immer ausreichend Blätter mit ins Becken zu geben, da die Tiere
 gerne dazwischen liegen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Abschließend gab es die Backstage Führung im Klimahaus.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weitere Bilder findet Ihr in der Galerie. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eure Peggy
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180428_172516.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180428_182223.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20180428_094738.jpg" length="31447" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 05 May 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/teil-1-klimahauskongress-am-28-29-04-2018-in-bremerhaven627b63d0</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>das werte Vereinsleben (Okt-Nov 2017)</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/das-werte-vereinsleben-okt-nov-201752e09208</link>
      <description>Vereinsabend Glas schneiden Becken kleben</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20170202_194521.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    auf den Vereinsabenden beschäftigen wir uns mit den 
unterschiedlichsten Themen. Ob es Neuerungen wie die Wasserwertemessung 
per Smartphone ist, Vorträge über Zucht oder Lichtspektren, das ideale 
Fischfutter oder halt praktische Anwendungen, wie Glasschneiden, 
Aquarien kleben oder Einsatzkästen bauen. Im Oktober und November ging es z.B. um das Glas schneiden bzw. bohren und um das kleben von Einsatzkästen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein paar weitere Bilder findet Ihr in der Galerie. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eure Peggy
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 02 Dec 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/das-werte-vereinsleben-okt-nov-201752e09208</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tierpark Hagenbeck 1. April 2017</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/tierpark-hagenbeck-1-april-20178dac389f</link>
      <description>Tierpark Hagenbeck 2017 Verein</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-03-264277dc.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aufgrund eines Vorschlages von Kurt haben wir beschlossen mal zum 
Tierpark Hagenbeck nach Hamburg zu fahren. Der Tierpark ist einer der 
ältesten und hat auch ein separates Aquarium.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei strahlenden Sonnenschein und relativ warmen Wetter startet der 
Ausflug mit dem Tierpark. Nach der Fütterung von den Walrössen und Pinguinen gab es im Restaurant Mittags eine kollegtive 
Stärkung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-33.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-34.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anschließend ging es in das Tropenaquarium. Neben Echsen, Vögeln und 
Krokodilen gibt es auch ein riesiges Haibecken und jeweils ein 
Panoramabecken für Salz- und Süßwasser. Ein paar von den 
Vereinsmitgliedern haben auch an einer Führung hinter die Kulissen des 
Aquariums teilgenommen. Es blieb noch Zeit die ein oder andere Frage beantwortet zu bekommen und anschließend noch mal die Aquarien von vorne an zu sehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Den Tag haben im Restaurant 
desTropenaquariums erfolgreich beendet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weitere Bilder findet Ihr in der Galerie.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eure Peggy
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-32.jpg" length="34513" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 08 Apr 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/tierpark-hagenbeck-1-april-20178dac389f</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-32.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir fahren Fische kaufen 2016</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/wir-fahren-fische-kaufen-201675e04249</link>
      <description>Fische kaufen Verein 2016</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20160820_104451.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im August 2016 machten wir uns auf den Weg Richtung Süden, um mal ein
 paar neue Fische in unsere Bestände auf zu nehmen. Neben ZooZajac und 
Aquarium Wilhelmi fuhren wir weitere Stops an.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir starteten gegen 7 Uhr bei Lutz und Iris. Da Lutz einen Transporter mit 2 Rückbänken hat, könnten der große Teil der Mitreisenden in einem Auto fahren. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ZooZajac ist immer wieder aufgrund der Ladengröße und der riesigen Auswahl an Produkten und lebendigen Tieren einmalig. Vögel hautnah erleben, einen Hund kaufen oder den Erdmännchen oder Pfauen im Außenbereich zu schauen, man kann vieles entdecken. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beim Aquarium Wilhelmi täuscht der erste Eindruck von Außen sehr 
stark. Im Inneren gibt es lauter tolle Fisch-Schätze zu entdecken. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anschließend fuhren wir zu einem Laden, den es schon gar nicht mehr gab. Und auch der nächste Laden war leider nur noch ein Schatten von dem, was er mal dargestellt hat. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zum Schluss ging es dann noch mal zum MegaZoo. Die Preise waren ok und die Anlage sehr schön und sauber. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weitere Bilder findet Ihr in der Galerie. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eure Peggy
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20160820_134656.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20160820_104451.jpg" length="61974" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 20 Aug 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/wir-fahren-fische-kaufen-201675e04249</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-20160820_104451.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aqua-Scaping Projekt 2015</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/aqua-scaping-projekt-2015f1af2fea</link>
      <description>Aqua-Scaping Projekt Verein</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/AquaScapingProjekt1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Von April bis September 2015 hatten wir im Verein das Projekt Aqua 
Scaping. An zwei Meterbecken wollten wir uns selber mal am Scaping 
ausprobieren. Wie anhand der Bilder in der Galerie zu sehen ist, sieht 
Aqua-Scaping einfacher aus als es ist. Die ganze Aktion hat aber sehr viel 
Spaß gemacht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein Dank geht an Stefan, Lutz und Reiner die ein Teil des Materiales zu Verfügung gestellt haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                            Weitere Bilder findet ihr in der Galerie.
    
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eure Peggy
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-P1310370.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-P1310382.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/k-P1310620.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/AquaScapingProjekt1.jpg" length="41362" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/aqua-scaping-projekt-2015f1af2fea</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/AquaScapingProjekt1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>1 Jahr Aquarienfreunde Bremervörde</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/1-jahr-aquarienfreunde-bremervoerdebaec20a8</link>
      <description>Verein</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  14.März 2013 – 14.März 2014

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/B%C3%B6rsenraum3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Vor einem Jahr taten sich ein paar Aquarienfreunde zusammen um einen 
neuen Aquarienverein in Bremervörde zu gründen. Ja Sie lesen richtig 
denn vor vielen Jahren hat es schon mal einen Aquarienverein in 
Bremervörde gegeben.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  
Es war eigentlich eine nicht schwer zu überlegende Geschichte. Wir 
trafen uns in gemüdlicher runde und gegründeten den Verein, ein 
Vorsstand wurde gewählt, dieses alleine reicht natürlich nicht aus man 
braucht eine Vereinssatzung, eine Börsenordnung, Genehmigung des 
Lankreises, Versicherung und noch viele anderen Sachen, auch das Kapital
 ist nicht zu vernachlässigen, aber wir waren guter Dinge.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Also ging es los, für unseren Verein brauchten wir eine Räumlichkeit 
die wir als Vereinsheim und auch als Börsenraum nutzen konnten. Nach einer kurzen Suche hatten wir auch hier Glück und konnte uns in der
 Allensteiner Straße 1 in 27432 Bremervörde niederlassen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jetzt war zu überlegen wie wir unseren Vereinsraum ausstatten, wir 
entschieden uns an den Wänden ein großes U mit Aquarien zu errichten, da
 wir ja auch unsere selbst nachgezogenen Zierfische auf unseren eigenen 
Börsen anbieten wollten. Da ja noch kein Kapital vorhanden war, gab jeder was er konnte. Es wurden viele Sachen der Aquaristik von zu Hause mitgebracht wie Aquarien, Heizer, einige Schränke und vieles mehr. Doch auch vieles musste neu angeschafft werden, aber auch das haben wir geschafft.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Viele Stunden haben wir alle im Vereinsraum gearbeitet und den Raum so hergerichtet wir Ihr ihn nun kennt. Auch für das leibliche Wohl ist in unserem Vereinsheim gesorgt. Es wurde eine kleine Cafeteria eingerichtet. Zu den Börsen und Feiern 
bringt jeder mal einen selbst gebackenen Kuchen oder einen Salat mit, 
auch mal was Süßes für Naschkatzen. An den Vereinsabenden und den Börsen
 werden auch Getränke ausgegeben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Verein1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist schon eine tolle Gemeinschaft geworden. Bei der Gründung waren wir 6 Mitglieder, nun sind wir schon 17.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch bei den Börsen unseres Vereins können sich die Besucherzahlen 
sehen lassen, bei unseren ersten drei Börsen waren gesamt über 400 
Besucher zu verzeichnen. Das heißt für uns, dass die Aquaristik noch bei
 vielen Menschen ein Zuhause hat und unsere Entscheidung einen 
Aquarienverein zu gründen doch eine gute Sache war.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Verein2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich denke auch oft darüber nach was das doch für ein schönes Hobby 
ist, zu sehen wie die Fisch sich vermehren, zu sehen wie die kleinen, 
manchmal nur einen Millimeter großen Fische doch so nach längerer Zeit 
richtig Erwachsen werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch der Erfahrungsaustausch bei unseren Vereinsabenden ist für viele 
sehr hilfreich. Zudem sind Vorträge, die Vereinsmitglieder vorbereiten sind 
immer gut anzusehen, hier kann man ja manchmal einige Sachen dazulernen.
 Auch feiern und gemütliches Beisammen sein ist uns wichtig, wie es so im
 Verein üblich ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun genug, wir wollen hoffen das der 
Verein noch viele Jahr am Leben bleibt, die Mitglieder sich mehren und 
uns viele Besucher bei den Vereinsabenden und den Börsen besuchen. Darüber freuen sich alle.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vielen Dank an alle Vereinsmitglieder, Helfern, und Besuchern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir wünschen Euch auch weiterhin viel Spaß beim Stöbern auf unserer Seite!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/weniger+wei%C3%9Fer+Rand.jpg" length="57071" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 Aug 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/1-jahr-aquarienfreunde-bremervoerdebaec20a8</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/weniger+wei%C3%9Fer+Rand.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Metallpanzerwelse (Corydoras aneus)</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/metallpanzerwelse-corydoras-aneusb18b6b22</link>
      <description>Metallpanzerwelse Corydoras aneus Zucht</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Metallpanzerwels+schwarz.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Gattung Corydoras umfasst über 180 verschiedene Arten; von denen es wiederum Unterarten bzw. Zuchtformen gibt. Ihre Heimat ist Südamerika. Sie kommen im Amazonasbecken, sowie auch in 
der Pampa Argentiniens und auf der Karibikinsel Trinidad vor.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Von Corydoras aneus dem Metallpanzerwels sind folgende Unterarten 
bzw. Zuchtformen zur Zeit bekannt: Peru Gold Stripe; Albino; Black; Peru
 Green Stripe; Gold; Orange Stripe; Gold (hell) und Bronze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie alle Panzerwelse leben die Metallpanzerwelse, in ihren Lebensraum,in Schwärmen von ca. 20 bis 30 Tieren. Sie können in einem Aquarium ab 80 cm aber schon ab einem Schwarm von 6 Tieren gehalten werden. Die Wasserwerte sollten bei 21- 28 °C, einem pH-Wert von 6,0 – 8-0 
und einer Gesamthärte von 3-19 liegen. Diese Werte können bei den 
verschiedenen Unterarten und Zuchtformen leicht schwanken. Sie können bei guter Haltung ein Alter von ca.13 Jahre und mehr erreichen und eine Größe von bis zu sieben Zentimeter. Männliche Tiere bleiben in der Regel kleiner und schlanker als ihre weiblichen Artgenossen. Sie sind Allesfresser und fressen Würmer, Insektenlarven, kleine Krebstiere und Reste abgestorbener Pflanzen und Tiere. Im Aquarium fressen sie auch Futtertabletten und zum Boden gesunkene Futterreste.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Damit sich die Corydoras so richtig wohl fühlen, sollte, wie bei allen 
Panzerwelsen, der Bodengrund aus feinem Sand oder feinem, abgerundetem 
Kies bestehen. Hier können sie nach Herzenslust gründeln, ohne sich die 
feinen Barteln zu verletzen. Gerne werden Unterstände aus Pflanzen oder 
Wurzeln als Deckung angenommen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Panzerwels gehört zu den Darmatmer und benötigt einen freien 
Zugang zur Wasseroberfläche, an der er atmosphärische Luft atmen kann. 
Wenn sie sehr oft an die Oberfläche zum Atmen kommen sollte man 
versuchen dem Sauerstoffgehalt im Aquarium zu erhöhen. Gerade in einem 
Gesellschaftsbecken kann es bei anderen Fischen sonst zu 
Sauerstoffmangel führen. Sie sind also ein Indikator ob der 
Sauerstoffgehalt im Aquarium in Ordnung ist. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Metallpanzerwels+schwarz2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Laichzeit beginnt mit der Regenzeit, was man im Aquarium durch einem Wasserwechsel leicht simulieren kann.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
Pro Paarungsakt werden bis zu 20 Eier ( zumeist an den Scheiben) 
abgelegt. Über die gesamte Laichperiode können 100 bis 400 Eier 
produziert werden. Die Larven schlüpfen nach etwa drei Tagen. Das erste Ablaichen habe ich bei ca. einjährigen Tieren beobachten 
können. Das war bei einer neu angesetzten Zuchtgruppe von Corydoras 
aneus var. black.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Den Laich kann man mit einer Klinge oder einer Plastikkarte von den Scheiben abnehmen und in einem Aufzuchtbecken überführen. Ich nehme dafür z.B. einen Ceranfeldschaber. Im Aufzuchtbecken sollte man mit Osmosewasser arbeiten oder mit PH-Minus
 einen pH-Wert von ca. 6,0 einstellen, um das Platzen der Eier und somit
 das Verpilzen zu verringern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach dem Schlupf füttere ich ab den dritten Tag mit Artemia-Nauplien und Staubfutter. Auch anderes Kl einstfutter wird  genommen. Die Futterreste und den Mulm lasse ich am Anfang noch im Becken da sich die Jungstiere dort noch die Reste raussuchen. Außerdem habe ich beobachtet das die kleinen Panzerwelse sich gerne im 
Mulm aufhalten und sich darin verstecken. Mann sollte ihnen auch eine 
andere Versteckmöglichkeit anbieten.Alle drei Tage mache ich einen Wasserwechsel von ca. 1/3 der Wassermenge des Aufzuchtbeckens (12 l.).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn sie ca. 1 cm groß sind verteile ich sie auf die größeren 
Aufzuchtbecken (54 l.) in denen ich meine anderen Fische groß ziehe. Pro Becken setze ich ca. 10 Panzerwelse. Ich habe die Erfahrung gemacht 
das die Tiere schneller wachsen wenn nicht zuviele Tiere in einen Becken
 sind. Das Umsetzen in die Aufzuchtbecken hat zudem den Vorteil, das sie die  
Futterreste, die bei der Fütterung zum Boden gesunken sind, fressen und 
somit dafür sorgen das die Futterreste nicht auf dem Bodengrund 
verfaulen. Eine Fütterung mit Futtertabletten oder Welsgranulat alle 2-3 Tage sollte aber erfolgen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Metallpanzerwels+schwarz.jpg" length="86024" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Jan 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/metallpanzerwelse-corydoras-aneusb18b6b22</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Metallpanzerwels+schwarz.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ihr wollt einmal Neonsalmler züchten (Paracheirodon innesi)</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/ihr-wollt-einmal-neonsalmler-zuechten-paracheirodon-innesi1b8863b6</link>
      <description>Paracheirodon innesi Neon Salmler Zucht</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Neon1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hallo Aquarienfreunde,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    in diesem Bericht möchte ich einmal über die Zucht von Salmlern 
schreiben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Lange Zeit habe ich mich mit Malawibarschen 
beschäftigt, nun ist die Zeit der Salmler, Panzerwelse Skalare und 
Barben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                            Das wichtigste bei der Salmlerzucht ist, wie bei allen
 anderen Fischen auch, sich vorher ausführlich zu informieren. Das Leben
 des Fisches in freier Natur ist wichtig, um seine natürliche Umgebung 
kennen zu lernen. Wir erfahren in welchem Wasser die Art lebt, denn 
Wasser ist nicht gleich Wasser. Auch was sie als Nahrung zu sich nehmen 
ist wichtig. Wir können uns heute im Internet oder Fachbüchern darüber 
informieren. Meine Erfahrung zeigt das Fachbücher meistens genauer 
informieren. Im Internet muss man meistens etwas länger nach guten 
Seiten suchen.
    
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                            Salmler leben meist im weichen Wasser. Das heißt das in diesem Wasser 
wenig Mineralien vorhanden sind. Wenn wir Salmler züchten wollen, 
entscheiden wir uns für eine Sorte mit der wir anfangen. Ich werde mich 
mal in diesem Bericht für den Neonsalmler (Paracheirodon innesi) 
entschieden.
    
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Neon2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Die Neons sind 
Freilaicher, was bedeutet, dass sie keine Brutpflege betreiben und ihre 
Eier sinken nach dem ablaichen einfach zu Boden. Bei der Zucht kommt es 
natürlich auch auf die Zuchttiere an. Sie müssen natürlich Gesund sein, 
dürfen keine körperlichen Fehler haben und müssen gut ernährt und auch 
alt genug sein. Bei Neonsalmler (Paracheirodon innesi) nimmt man Tiere 
die gerade geschlechtsreif geworden sind für die Zucht, bei alten Tieren
 sind die Zuchtergebnisse nicht mehr so gut. 
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Neon3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Nun kommen wir erst einmal zum Zuchtwasser. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.aquarienfreunde-bremervoerde.de/wp-content/uploads/2013/12/Zuchtbecken.gif"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  Unser
 Zuchtwasser kommt leider nicht so aus der Wasserleitung wie wir es für 
die Zucht von Neonsalmlern  brauchen, denn unser Leitungswasser ist zu 
hart. Das Leitungswasser enthält also zu viele Mineralien, sodass es 
aufbereitet werden muss. Um dem Wasser die Mineralien zu entziehen, 
lasse ich das Wasser durch eine Osmoseanlage laufen. So erhalte ich ein 
Wasser mit wenig Mineralien. Kurz zur Osmoseanlage: es gibt Abwasser und
 Reinstwasser, das Reinstwasser benutzen wir. Aus der Osmoseanlage kommt
 ein Reinstwasser mit einem Leitwert von 20 Microsimens. Wir erkennen 
also mit was man sich hier alles beschäftigen muss bei der Zucht. 
Osmoseanlage, Leitwert aber das muss sein. Wer keine Osmoseanlage hat 
kann sich auch  destilliertes Wasser kaufen und es mit etwas 
Leitungswasser mischen, um den gewünschten Leitwert zu erhalten. Das 
geht auch. 
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Neon4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Nun haben wir das Wasser.
 Jetzt kommen wir zum Aquarium. Ich benutze dafür 12 Liter Aquarien. In 
das Aquarium lege ich ein Schutzgitter. Dieses Schutzgitter ist wird 
etwas gebogen in das Aquarium geklemmt und es muss sehr genau passen, 
damit die Zuchttiere nicht unter das Gitter schwimmen. Ich persönlich 
lege noch etwas Perlonwolle auf das Ablaichgitter. Nun fülle ich das 
Zuchtwasser ein und der Heizer wird eingeschaltet auf 22°. Anschließend 
säure ich das Wasser noch etwas an, damit der Ph-wert sinkt. Das kann 
man mit PH minus, Seemandelbaumblätter oder Eichenextrakt erreichen. 
Nachdem der Ph-Wert reduziert ist, stelle ich das Zuchtaquarium in eine 
dunkle Ecke und belüfte es ein wenig. Am nächsten Tag überprüfe ich die 
Wasserwerte (Temperatur 22°C, Ph-Wert 6,5). Wenn alles in Ordnung ist 
setze ich die ausgesuchten Zuchttiere in das Aquarium. Der Unterschied 
zwischen Männchen und Weibchen ist einfach bei Neonsalmler zu erkennen. 
Weibchen sind fülliger also dicker im Bauchbereich, Männchen sind sehr 
schlank. Neonsalmler laichen nachts, deshalb steht das Zuchtaquarium 
auch in einen dunkle Ecke. Zudem sind auch die Eier nach dem ablaichen 
sehr lichtempfindlich. Wenn die Neonsalmler abgelaicht haben entfernen 
wir die Zuchttiere aus dem Aquarium. Die Zuchttiere laichen nicht immer 
in der ersten Nacht ab. Es kann auch erst 1-2 Tage später sein. Sollten 
sie nach 4 Tagen nicht abgelaicht haben, müssen wir sie wieder ins 
Gesellschaftsaquarium setzen, da sie ja auch wieder fressen müssen. (Auf
 keinen Fall im Zuchtbecken füttern!). 
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Neon5.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Wenn erfolgreich abgelaicht und befruchtet wurde
 schlüpfen die kleinen Neonsalmler nach ca. 24 Stunden. Die geschlüpften
 Neonsalmler sind sehr sehr klein. Sie hängen nach einiger Zeit an den 
Scheiben des Aquariums. Wenn sie frei schwimmen, müssen wir sie füttern.
 Am besten eignet sich dafür kleines Lebendfutter, Rädertieren und sehr 
kleinen Artemia. Das schwerste ist für mich die Aufzucht, dadurch dass 
die Jungfische so winzig sind. Geeignetes Futter zum richtigen Zeitpunkt
 zu haben ist schwer. Auch der Wasserwechsel muss sehr vorsichtig 
durchgeführt werden. 
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Neon6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Auch wenn man ließt, dass
 Neon 400 Eier legen; man bekommt lange nicht so viele Jungfische durch.
 Am Anfang habe ich auch mal nur drei Neonsalmler großgezogen. Wenn man 
50 hat ist man als Hobbyzüchter auch zufrieden. Zudem laichen auch nicht
 alle Paare ab , die man zusammensetzt. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Also hier noch mal die
 Werte Temperatur 22°, Ph-wert 6,5 Leitwert 20 Microsimens, KH 1° das 
sind die entscheidenden Werte, neben ein geeigneten Aufzuchtsfutter. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Viel Spaß und Erfolg beim ausprobieren
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Euer Lutz
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Neon1.jpg" length="42533" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Dec 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/ihr-wollt-einmal-neonsalmler-zuechten-paracheirodon-innesi1b8863b6</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Neon1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gabelschwanzbuntbarsch / Feenbarsch (Neolamprologus brichardi)</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/gabelschwanzbuntbarsch-feenbarsch-neolamprologus-brichardi9242e85b</link>
      <description>Gabelschwanzbuntbarsch  Feenbarsch Neolamprologus brichardi</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Gabelschwanzbuntbarsch.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Vor ca. zwei Monaten wurde ich angesprochen ob ich nicht ein Schwarm 
Barsche haben möchte. Die Tiere sollten nach einen Beckenkauf mit Besatz
 abgegeben werden, da der neue Beckenbesitzer kein Barschbecken haben 
wollte. Ich übernahm die Tiere da ich noch ein Becken frei hatte. Es 
wahren ca. 25 Tiere von einer Art. Nach einigen suchen und nachfragen bei den Vereinsmitgliedern fand ich heraus das es ein Schwarm Gabelschwanzbuntbarsch / Feenbarsch (Neolamprologus brichardi) [Aquarien Atlas Band 1, Seite: 732] handelt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Gabelschwanzbuntbarsche stammen aus dem Tanganjikasee in Afrika 
und sind dort in der felsigen Uferzohne beheimatet. Sie werden ca. 10 cm
 lang und brauchen eine Wassertemperatur von ca. 22 bis 25 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      °
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    C und einen ph-Wert von 7,5 – 8,5 bei einem °dGH Wert von 10-12. Zur Zucht sollte eine Wassertemperatur von ca. 25 bis 30
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                    
     °C eingestellt werden.
    
                    &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                    
    
Die Geschlächter sind schwer zu unterscheiden, bei den männlichen sind 
die Rückenflosse und die Spitzen der Schwanzflosse stark ausgezogen, bei
 den weiblichen ist die Rückenflosse stumpf.
  
                  &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich richtete nun ein 100 cm Becken für die Gabelschwanzbuntbarsche 
ein. Aus großen Steinen baute ich Höhlen in denen sie sich verstecken 
können und die sie für ihre Eiablage brauchen.


    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Gabelschwanzbuntbarsch2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Da die Elterntiere ältere Jungtiere unbehelligt lassen, wenn sie 
erneut ablaichen, findet man Jungfische aller Altersklassen vor. 
Jungfische helfen auch bei der Gelegebetreuung und verteidigen jüngere 
Geschwister. Sie bilden eine Elternfamilie! Ein Gelege von etwa 200 
Eiern wird in einer Höhle auf geputzte Steine gelegt. Die Brutpflege ist
 nicht sehr intensiv. Vor ein Paar Tagen sah ich ein Schwarm Jungtiere die zwei größen 
hatten über dem Bodengrund und an den Steinen nach Futter suchen.


  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Gabelschwanzbuntbarsch3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es sind ca. 100 Jungtiere die als kleiner Schwarm  durch  das Becken 
zogen. Mit so einen Zuchterfolg hatte ich nicht gerechnet, da ich es 
noch gar nicht darauf abgesehen hatte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es macht viel Spaß diesen Fischen zu zuschauen, wenn mehrere Generationen in einem Becken schwimmen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
Ihr könnt es ja gerne mal ausprobieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Euer Stefan
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Gabelschwanzbuntbarsch3.jpg" length="74919" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Umbau und Einrichten des Vereins- und Börsenraums</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/umbau-und-einrichten-des-vereins-und-boersenraumse5bf86e5</link>
      <description>Börse Verein</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/B%C3%B6rsenraum1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Am 10. Mai 2013 haben wir angefangen unser Vereins- und Börsenraum herzurichten. Zuerst musste der Laden, den wir als Vereins- und Börsenraum gemietet haben, aufgeräumt werden. Nach dem Aufräumen haben wir begonnen die Stände für die Zierfischbörsen aufzubauen. Da wir unsere späteren Börsen im Raum durchführen wollen, sollten die Stände fest installiert werden und dauerhaft 
stehen bleiben. So brauchen wir für die Börsen die Becken nur noch mit Wasser befüllen 
und die Heizungen sowie die Luftzufuhr zu den Filtern anstellen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;                          

Weitere Bilder findet Ihr in der Galerie.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/B%C3%B6rsenraum2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/B%C3%B6rsenraum3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/UmbauB%C3%B6rsenraum8.jpg" length="102211" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/UmbauB%C3%B6rsenraum8.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Aquarium für L-Welse</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/das-aquarium-fuer-l-welseb9c39fa7</link>
      <description>L-Welse Aquarium</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/L+46.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Ja, das Aquarium für L-Welse wie soll es eingerichtet sein?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  
Erstmal sollte das Aquarium aus Glas sein, denn Kunststoffaquarien sind 
nicht geeignet, da die L-Welse durch ihr raspeln mit dem Maul schnell die
 Scheiben zerkratzen würden. Was ist alles unbedingt nötig ist für das 
Welsaquarium:
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Bodengrund nicht zu grob, Heizung, Beleuchtung, Filter, 
Holzwurzel und Höhlen als Versteckmöglichkeit. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Bei den Filtern gibt es ja viele Varianten die man nutzen kann. Es gibt 
Motorbetriebene Filter, Mattenfilter, Rieselfilter, und andere 
Innenfilter. Mattenfilter eignen sich nicht für alle Arten von L-Welsen,
 da einige sehr viel Mulm und Raspelreste produzieren. Einige der 
größeren Welsarten raspeln auch die Filtermatte ab, vielleicht sollte 
man sich dann doch für eine andere Filterung entscheiden.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Eigentlich brauchen L-Welse keine Pflanzen im Aquarium. In ihren 
Heimatbiotopen gibt es nur wenige oder gar keine Pflanzen. Einige Welse 
fressen aber auch Pflanzen und nicht jeder L-Wels ist gleich. Wenn man gerne Pflanzen
 im Becken haben möchte, sollten es Pflanzen der wiederstandsfähigeren Sorte sein z.B. Anubias 
batterie, Cryptocoryne cripatula,Microsorum pteroptus auch 
Schwimmpflanzen eigenen sich sehr gut, da die Welse nicht so stark 
beleuchtete Aquarien mögen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  
Bodengrund sollte aus feinem Sand bestehen, es sollte aber keine 
Bodenheizung verwendet werden da die Welse das Kabel beschädigen 
könnten. Da die Welse Bodenbewohner sind sollte eine große Bodenfläche 
zur Verfügung stehen, viele Holzwurzeln und viele Höhlen im ganzen 
Aquarium verteilt sind sehr wichtig. L-Welse sind nicht die ausdauernden Schwimmer, sie liegen doch die meiste Zeit in ihren Höhlen die sie auch verteidigen.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/L5zweite.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der Ernährung sollte darauf geachtet werden, ob wir Fleischfresser 
oder Aufwuchsfresser pflegen und einige Welse kann man als Allesfresser 
bezeichnen. Der Fachhandel hält viele Futtersorten bereit, die für die 
L-Welse als Nahrung dienen. Die Holzwurzeln können bei einigen Welsen 
auch ein Bestandteil der Nahrung sein. Wir können auch Gemüse reichen 
z.B. Zuchini, Gurken, Paprika…… Beim Verfüttern von Gemüse ist darauf zu achten das nicht gefressene Gemüse am nächsten Tag entfernt wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist also immer wichtig sich genau zu Informieren, was will ich 
pflegen und was benötigen die Tiere um sich wohl zu fühlen und gesund zu
 bleiben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gruß
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
Euer Lutz
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/10.jpg" length="92106" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/das-aquarium-fuer-l-welseb9c39fa7</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/10.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Skalare (Pterophyllum) nichts für kleine Becken!</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/skalare-pterophyllum-nichts-fuer-kleine-beckene334f257</link>
      <description>Skalare Pterophyllum Beckengröße</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Skalar+1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Scalare sind einer der beliebtesten Aquarienfische, aber man muss bei 
der Haltung einiges bedenken. Ich möchte hier mal darauf hinweisen 
welche Beckengröße die Scalare brauchen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt drei bekante Arten der Gattung Pterophyllum. Neben der bekanntesten Art Pterophyllum skalare gibt es noch die sich klar abgrenzenden Arten Pterophyllum dumerilii und 
die Pterophyllum altum. Von allen Gattungen gibt es Unterarten bzw. Zuchtformen. Es kann sein das zu späteren Zeiten durch weitere 
Untersuchungen noch in weitere Arten unterschieden wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die größte Art ist der Pterophyllum altum (Orinoco Altum) der mit 
seiner Gesamthöhe von bis zu 40 cm die größten Becken brauchen. Sie 
sollten in Becken mit einer Höhe von mindestens 60 cm gehalten werden. 
Eine Beckenlänge von 150 cm und eine Tiefe von 50 cm ist die unterste 
Grenze für ein ausgewachsenes Pärchen. Je größer, je besser. Was 
eigentlich für alle Fische so sein sollte. Pterophyllum altum (Orinoco Altum )sind im Handel nur selten zu 
bekommen. Meist bekommt man sie von Privatzüchtern und sind sehr teuer.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als zweites möchte ich auf den Peru Altum Skalar (Pterophyllum scalare) kommen. Die Größe des Körpers erreich ca. 10 cm, aber sie haben sehr lange Flossen, wodurch 
sich eine Körperhöhe von ca. 30 bis 35 cm ergibt. Dar sie etwas kleiner 
sind als die Pterophyllum altum kann man sie ab einer Beckengröße von 120 cm Länge, 50 cm Höhe und 50 cm Tiefe (300 Liter) halten. Auch diese Skalare sind im Handel seltener zu bekommen. Sie liegen 
Preislich ca. bei dem doppelten Preis wie die Pterophyllum scalare 
Zuchtformen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    
Als drittes kommen wir nun zu den Pterophyllum scalare Zuchtformen 
(Skalar/Segelflosser). Wobei es sich um die, mit ihren zahlreichen 
Zuchtformen, um die Skalare handelt die es im Handel am häufigsten 
vorkommen. Bei diesen Zuchtformen sind die Flossen kleiner als bei dem 
Peru Altum Skalar wodurch sie eine Höhe von ca. 25 cm erreichen. Sie sollten ab einer Beckengröße von 100 cm Länge, 50 cm Höhe und einer Tiefe von 40 cm (200 Liter) gehalten werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Skalar+2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die kleinste Art sind die Spitzkopfsegelflosser (Pterophyllum 
dumerilii oder Pterophyllum leopoldi). Sie sind im Fachhandel auch sehr 
selten (meist nur Wildfänge). Durch ihren kleinen Wuchs kommen sie auch 
mit Becken von 100 cm Länge, 50 cm Höhe und einer Tiefe von 40 cm aus.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Alle angegebenen Beckengrössen sind als kleinste Größe zu verstehen. Je größer die Becken sind desto besser ist es. Ich wünsche allen viel Spaß mit diesen schönen Fischen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Altum.jpg" length="106933" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 21 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/skalare-pterophyllum-nichts-fuer-kleine-beckene334f257</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Altum.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verkaufs- und Zuchtverbot von Apfelschnecken der Gattung Pomacea</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/verkaufs-und-zuchtverbot-von-apfelschnecken-der-gattung-pomacea2f3e05e0</link>
      <description>Apfelschnecke Pomacea Verkaufsverbot</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Apfelschnecke.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Laut dem Duchführungsbeschluss der EU Kommission vom 08.Nov.2012 (Bekanntgegeben unter Aktenzeichen C(2012) 7803) dürfen Apfelschnecken der Gattung Pomacea (Perry) nicht mehr in die EU eingeführt und nicht in der EU verbreitet werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dieses Verbot stützt sich auf den Vertrag  über die Arbeitsweise der 
Euro-päischen Union, gestützt auf der Richtlinie 2000/29/EG des Rates 
vom 8. Mai 2000 über Maßnahmen zum Schutz der Gemeinschaft gegen die 
Einschleppung und Ausbreitung von Schadorganismen der Pflanzen und 
Pflanzenerzeugnisse, insbesondere auf Artikel 16 Absatz 3 Satz , aus 
nachstehenden Gründen:
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      
In Spanien sind Schnecken der Gattung Pomacea insularum in Reisfeldern 
aufgetreten und haben dort Schäden an Wasserpflanzen ( Reis ) 
Verursacht.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      
Aufgrund von Schwierigkeiten bei der taxonomischen Identifikation 
(unterscheidung) der verschidenen Arten und weil nicht ausgeschlossen 
werden kann, dass alle Arten schädlich sind, wurde die Vorschrift für 
die gesamte Gattung Pomacea ( Perry) erlassen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Daraus ergibt sich für uns Aqarianern folgendes:
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      
Laut Anhang 1 dürfen wir aus nicht EU Ländern keine Pflanzen mehr 
einführen es sei denn es liegt ein Pflanzengesundheitszeugnis für diese 
vor.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      
Pflanzen aus befallennen Gebieten innerhalb der Union dürfen nur mit einem Pflanzenpass gehandelt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      
Weiterhin ist der Handel und die Verbreitung der Apfelschnecken der Gattung Pomeacea in der gesamten EU verboten.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    
Daraus ergiebt sich also auch ein Zuchtverbot der Gattung Pomacea.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Beschluss der EU soll vor dem 28. Februar 2015 überprüft werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Genaue wortlaut des Verbotes ist im Internet unter 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2012:311:0014:0017:DE:PDF"&gt;&#xD;
      
                      
      eur-lex.europa.eu
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     zu erhalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 20 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/verkaufs-und-zuchtverbot-von-apfelschnecken-der-gattung-pomacea2f3e05e0</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zuchterfolge bei den Blaustrichbarben (Barbus fasciolatus)</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/zuchterfolge-bei-den-blaustrichbarben-barbus-fasciolatus96126614</link>
      <description>Blaustrichbarbe Barbus fasciolatus Zucht</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/07c5cba05ccf44d888ebd5d6eb747709/dms3rep/multi/Blaustrichbarbe2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Um sie erst einmal unterzubringen habe ich sie in ein 54 l Becken, welches mit einem Hamburger Mattenfilter ausgestattet ist, gesetzt. In dem 
Mattenfilter ist eine grobe Filtermatte eingesetzt. Da die 
Blaustrichbarben Freileicher sind, habe ich vor dem Filter in den Bodengrund eine Matte mit Kunstoffpflantzen eingesetzt, damit die Alttiere, wenn sie ablaichen sollten, ihre Eier nicht auffressen können. Mit Nachzucht habe ich in dem so Eingerichteten Becken nicht unbedingt gerechnet.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
Als ich am 08.02. einige Fische in ein Ablaichbecken setzen wollte, sah 
ich im Filter eine Bewegung. Mit einer Taschenlampe sah ich mir dem 
Filterbereich genauer an und enddeckte dort vier kleine Jungfische. Die 
habe ich herausgefangen und in ein 20 l. Aufzuchtbecken umgesetzt. Da 
die Nachzuch in dem Becken geklappt hat, habe ich davon abgesehen die 
Alttiere in ein Ablaichbecken zu setzen. Ich hoffe das die Nachzucht 
weiterhin so erfolgreich ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hier noch die Haltungsbedingungen für diese Fische laut Aquarien Atlas:
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
Wassertemperaturen von ca. 20 bis 26 Grad Celsiuc
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
einen ph-Wert bis ca. bis 7
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
dGh Wert ca 5 bis 12
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
Beckengröße ab 100 l.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
Schwarmfische bis zu 6 cm Größe
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
Freileicher
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
Futter: Kleinere Futtersorten und Lebendfutter
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Meisterschaft der Guppyzüchter     15. / 16.09.2012</title>
      <link>https://www.aquabrv.com/deutsche-meisterschaft-der-guppyzuechter-15-16-09-2012e3987adb</link>
      <description>Guppy Diemelsee Meisterschaft 2012</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Es war wieder soweit – jedes 3. Wochenende im September findet die 
deutsche Meisterschaft der Guppyzüchter im Gasthof „Zur Linde“ in 34519 
Diemelsee, Adorf  statt.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Der Aufbau, sowie der Abbau erfolgte wie immer durch wenige Personen,
 genau gesagt, durch 4 Personen. Wir begannen bereits am Sonntag vor der
 Meisterschaft und es waren dieses mal nur ca. 160 Becken für reinerbige
 Guppypärchen, 30 Becken mit lebendgebärenden Fischen und ca. 150 Becken
 für lebendgebärende Wildformen. Die Beckengrößen waren 10 bis 15 Liter –
 ohne Einrichtung und nur mit einem Pflanzenbüschel bestückt.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      
Die Bewertung der Fische erfolgte am Donnerstag und die Preisverteilung 
am Freitag. Am Samstagnachmittag werden mitgebrachte Fische aller Art 
von DGLZ Mitgliedern versteigert, die ausgestellten Tiere wurden am 
Sonntag versteigert – und hierbei können günstig reinerbige Guppys 
ersteigert werden. Allerdings kann es auch passieren, dass ein Pärchen 
auch für 30 Euro versteigert wird. Eine Besichtigung der 
Ausstellungstiere durch Interessierte kann am Samstag und Sonntag 
erfolgen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Wer also Interesse an reinerbigen Tieren hat, sollte sie hier 
ersteigern – wer allerdings den weiten Weg und den Zeitaufwand scheut, 
kann sich auch direkt an die DGLZ wenden; den die Guppys die im 
Zoogeschäft gekauft werden können sind in der Regel nicht reinerbig, 
bzw. nicht von dem richtigen Männchen begattet und bei den Jungen kommen
 alle möglichen Varianten heraus – meistens nur nicht solche Tiere, die 
wie das vorhandene Männchen aussehen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Jetzt noch einiges über den Ausstellungsort, es ist ein 
landschaftlich wunderschönes Gebiet – also wer viel wandern möchte ist 
hier richtig und kann einen herrlichen Urlaub verbringen u. a. auch um 
den Diemelsee. In unserem Ausstellungsgasthof lag der Einzelzimmerpreis 
mit Frühstück bei 27,50 € recht günstig.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Also alles in allem ein Zielpunkt für einen Ausflug / Urlaub. Einige 
Fotos werden von mir voraussichtlich an einem Vereinsabend in 2013 
vorgestellt.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Euer Kurt
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 21 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.aquabrv.com/deutsche-meisterschaft-der-guppyzuechter-15-16-09-2012e3987adb</guid>
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